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Step 1 des innowait-Systems identifiziert FutureAssets®.

Unsere Zukunftsforschung zeigt,
was Ihre Kunden 2050 bewegt.

FutureAssets® ist sinnvolle Zukunftsforschung. Sie hat drei wesentliche Vorteile.

 

1. Unsere Zukunftsforschung ist langfristiger und ganzheitlicher.

Uns interessiert der größere Zusammenhang. Wir befassen uns damit, was in 50 Jahren sein wird und weniger mit den nächsten 5.
Und was machen wir nicht? Wir befassen uns nicht mit „Trendforschung“. Werbefokussierung, Zeitgeister und Moden helfen unseren Mandanten nicht weiter.

Also bitte nichts Irrelevantes, Marginales, Verbalakrobatisches und Inflationäres. 

 

2. Unsere Zukunftsforschung ist praxisorientierter.

Wir konzentrieren uns auf Individuen, denn die sind es, die sich gegen oder eben für die Produkte und Leistungen unserer Mandanten entscheiden. Auch verstehen wir uns als Spezialisten statt Generalisten, denn wir identifizieren qualitative FutureAssets® mit Branchen- und Mandats-Fokus. Dabei haben wir keine Konkurrenz zu seriösen Zukunftsforschern, im Gegenteil. Wir setzen auf Querschnittswissen.

 

3. Unsere Zukunftsforschung ist geprüfter.

Weil unser Innovations-System Innovation mit Praxisbeweis liefert, werden die identifizierten FutureAssets® sorgfältig verifiziert. Sie sind niemals Selbstzweck, sondern immer Basis für das folgende LiveResearch®. Bei dem einen oder 
anderen Trendforscher fragen wir uns, wie Megatrends, die teilweise erst in 50 Jahren Relevanz entwickeln, sich fast wöchentlich ändern können. Da sind wir etwas konservativer, was vielleicht unsere Präsenz in den Medien oder auf Symposien reduzieren könnte. Das nehmen wir mit Rücksicht auf die Qualität unserer Arbeit aber gern in Kauf.
 Wir verstehen Zukunftsforschung vielmehr als Querschnittswissen. Daher sind Zukunftsforscher für uns weltweit alles andere als Konkurrenten. Tagtäglich arbeiten unsere Teams ohne jeden Mandantenauftrag, an diesem Querschnittswissen. Doch das wäre uns nicht genug. Lange bevor ein neues Mandat unsere Zukunftsforschung benötigt, sind viele Basisarbeiten bereits erfolgt.

Details zum FutureAssets®.

Gesellschaftliche Phänomene werden in ihren, oft feinen, unterschiedlichen Ausprägungen geortet. Es erfolgt eine kontinuierliche Informationsverdichtung aus der Summe vielfältiger Elemente. Fortlaufende Branchen(-übergreifende) Studien werden hier sowohl als Diagnose eingesetzt als auch zur adäquaten Prognose kurz-, mittel- und langfristiger Entwicklungen. Hier werden im Globalparadigma übergreifende technologisch, ökonomische und ökologische Veränderungen identifiziert, die sich in Gesellschaftstrends z. B. in Demografie, Psychografie und Wertewandel manifestieren. In den sehr wichtigen Individualparadigmen schließlich werden veränderte Wahrnehmungen, Einstellungen und Motive von Zielgruppen identifiziert. Einflüsse auf Branchen und Branchensegmente werden kontinuierlich untersucht.

Dieser permanente Prozess erfolgt unabhängig von individuellen Mandantenaufträgen. Hiernach startet die Ermittlung der individuellen FutureAssets für die individuellen Aufgaben des Mandanten. Dazu werden die Erkenntnisse in Hypothesen verdichtet und für die folgende(n) Marktforschungswelle(n) aufbereitet.
Zu Beginn werden alle Resultate und Studien des permanenten Prozesses auf die Relevanz für die Themen des jeweiligen Mandanten gescannt. Besteht hier Harmonie oder Konkurrenz? So entsteht eine aufgabenzentrierte Schnittmenge, deren interdisziplinäre Durchleuchtung mit unseren Psychologen, Soziologen und Betriebswirten, Volkswirten, Kommunikationsexperten und unseren Vertretern vieler weiterer Disziplinen erfolgt. Es wird ebenfalls dezidiert untersucht, welche Potenziale bestehen. (Wie wichtig diese Arbeit ist, zeigt folgendes: Aufgrund unzureichender Berücksichtigung von FutureAssets® mussten bereits 1989 mehr als 39% aller Marktstrategien geändert werden!)

Unsere Challenging Corner zur Zukunftsforschung.

3 kurze Artikel für den anspruchsvollen Leser.

 

Modeerscheinungen versus Wandlungsprozesse. Jede Zukunft ist immer auch Abbild einer Gegenwart et vice versa. „Nichts im Übermaß“, die zweite Inschrift des Orakels von Delphi stellt, heute relevanter denn je, den Handlungsfaden für seriöses Prognostizieren und dessen Ergebnisradius ab. Mancher Trendapologet identifiziert in dieser Melange „Must-Belief“-Trends, die aber oft nicht länger als einige Monate nachhallen und deren Erkenntnismehrwerte kaum zu einer sinnvollen strategietauglichen Gesamtaussage für unternehmerisches Handeln verdichtet werden können. Diese Modeerscheinungen können weiterhelfen sofern sie in einen Gesamtzusammenhang eingebettet werden – jedoch ausschließlich dann. Zukunftsforschung der TGISC® hingegen ist „markt- und handlungsorientiert“ und auf längere Zeiträume, bspw. 50 Jahre gerichtet. Kontextualisiert in einem Gesamtzusammenhang wird ihre Gestalt als möglicherweise zukünftiges Gegenwartsphänomen ablesbar. Zukunftsprognosen besetzen also längerfristige Perspektiven. Was führt aus der Gegenwart in die Zukunft, was wird in der Zukunft auf die Gegenwart zurückweisen? Rekurshaftes Rückspiegeln überprüft die Relevanz einer Zukunftshypothese und macht sie im Zeitverlauf mit Fokus auf konkrete Fragestellungen kaprizierbar. Das bedeutet nicht, dass die Profession schlichtweg im linearen Fortschreiben der Zeit besteht. Zukunftsarbeit besteht – zumindest in der Phase der Hypothesenbildung - stets auch aus Irritation und Konfrontation, die lineare Denkmuster gezielt durchbricht: „Nur Mannigfaltigkeit kann Mannigfaltigkeit kontrollieren“ (Buckley, 1968). Im Analyseprozess gilt es, Zukunft differenziert zu betrachten: Trends werden dabei oft verstanden als Moden, Blueprints, die zu Verkaufszwecken genutzt werden, als spontane Phänomene, die allein als „Neuheit“ bestechen zu vermögen. Auch wenn die Wissenschaft aufzuklären versucht, unter Wahrung der missverständlich in den Sprachgebrauch eingeflossenen Begriffe, sprechen wir nicht von Trends.

 

Wir unterscheiden zwischen:

  • Wandlungsprozessen mit kurz- und mittelfristiger Relevanz, also 1 bis meist nicht mehr als 5 oder 7 Jahren beispielsweise. im Bereich von Konsum und Design.
  • Umfassende Wandlungsprozesse mit einer Relevanz ab ca. 10 Jahren. Das sind soziokulturelle Prozesse, die sich in veränderten Lebensführungen von Menschen bemerkbar machen, auf die hin Konsumbedarfe entstehen können: auf dem Nährboden „sozialen“ Wandels von Gesundheitsbedeutung und Körperbild (soziokultureller Wandel) entstand z.B. als Antwort der Wellnessbegriff und innovierte eine gesamte Branche (Branchentrend). Graduell stattfindende Wandlungsprozesse auf sozialer Ebene sind dabei von hoher Bedeutung, zu deren Charakteristika auch Langsamkeit und Unterschwelligkeit zählen, genauso wie Varianz, die „gestreute“ Wirkungskraft auf jeweils unterschiedliche gesellschaftliche Teilsysteme.
  • Komplexe Wandlungsprozesse mit längerfristiger Relevanz, oft bis zu 50 Jahre. Diese Wandlungsprozesse zeigen Auswirkungen auf alle Lebensbereiche. Sie haben zumeist globalen Charakter.
    Und sie beeinflussen Erkenntnisse aus den vorbezeichneten umfassenden Wandlungsprozessen, die zu wiederum neuen Prognosen führen können.

 

Wir konzentrieren uns zumeist auf die Phase zwischen den beiden vorgenannten umfassenden und komplexen Wandlungsprozessen, und legen folglich eher 50 als 5 jahre als Maßstab an unsere Zukunftsforschung.

 

Der zweite Artikel.

Moderne Gesellschaften ohne Orakel. „Künde dem König, das schöngefügte Haus ist gefallen“ (Pythia, 362 n Chr.). Als Stoffe für gemeinsam erfahrbare Bedeutung sind die Steine moderner Gesellschaften schlecht gesetzt – und dies nicht allein, weil die Institution eines modernen Orakels als Artefakt fehlt. Was einmal gemeinschaftlich geteilte Erfahrung war, sind heute schwebende Prozesse in der Psyche Einzelner. Die scheinbare Undurchschaubarkeit des Heute lässt dabei das Morgen kaum noch klar erkennen. Im heutigen „Anything-Goes“ auf allen Gesellschaft betreffenden Ebenen – politisch, sozial, ökonomisch, technologisch, ökologisch – erscheint die Hoffnung auf Erwartungssicherheit als Mangelware. Das Erfordernis eines beplanbaren Bildes von Zukunft ist jedoch entscheidend. Insbesondere im wirtschaftlichen Umfeld ist dies derzeit mehr denn je zentrales Asset zur Steigerung von Marktfähigkeit durch Adaption, Innovation und Integration. Zukunft ist unendlich, aber deshalb nicht ungestaltbar - jedoch nicht in Entkopplung von sich verändernden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. „Erfassung“, Beschreibung , Kontextualisierung und Systematisierung von Phänomenen gesellschaftlichen Wandels, ermöglichen Projektionen von Zukunft. Dies unter Einbindung quantitativer, vor allem aber qualitativer Analyseansätze. Die Variationsbreite der Werkzeuge sichert dabei einen ganzheitlichen Blick. Trotz wachsender Variationsbreite geeigneter Werkzeuge dafür ist die Prognoseschärfe im zeitlichen Verlauf natürlich als abnehmend zu begreifen. So ergeben sich Zukunftszeitfenster, deren Blickdichtigkeit variiert. Zeitfenster aktuellen Wandels, die wenige Jahre umfassen, lassen konkrete Prognosen zu. Zeitfenster in einem Bezug mehrerer Dekaden können auf der Basis der übergeordneten Veränderungsprozesse in Grundzügen prognostiziert werden. Diese Prozesse tiefgreifenden Wandels überspannen bis zu einem halben Jahrhundert. Als zukünftige Constraints (Strukturen) weiterer gesellschaftlicher Entwicklungen stellen sie den Rahmen für das in Ihnen stattfindende Leben dar, das oszilliert zwischen bisweilen gegenläufigen gesellschaftlichen Phänomenen.

Der dritte Artikel.

Warum es Trendforscher schon in der Antike gab. Für die Griechen der Antike war die Komplexität des Lebens mit den Augen sichtbar. Universitäten, Theater, Marktplätze, Versammlungsorte und nicht zuletzt Tempel, verkörperten Wertvorstellungen derer Gesellschaft. Sie waren Manifestationen kollektiver Bedeutungszusammenhänge, Anweisungen die Welt zu verstehen und auf dieser Grundlage das Leben in die Zukunft zu führen. Weiterreichende Erwartungssicherheit hatte ebenfalls einen Ort, Delphi. Die Orakelsprüche der Pythia, der Priesterin, durch die Apollon Ratsuchenden weissagen ließ, bildeten die Grundlage für Projektionen der Zukunft. Die Interpretationen dieser Zukünfte oblag den Oberpriestern des Gottes. Sie waren die Projektionen, die stets auf der Kontrastfolie von gesammeltem und verdichtetem Wissensbeständen, betreffend das Soziale, Ökonomische und Politische, erfolgten. Mithin kann in der Kaste der Priester des Orakels ein Pendant zu heutigen sogenannten Think-Tanks gesehen werden. Einen wesentlichen Zukunftsschlüssel bildete für sie das „Erkenne dich Selbst“, die Erkenntnis der Innenwelt, die den Zugang zur Außenwelt erst ermöglichte.

Chairmans corner.

Falls Sie es eilig haben


 

Hier unser Innovations-System auf einen Blick:

 

Unsere Zukunftsforschung identifiziert zunächst die FutureAssets®, die ihre Kunden 2050 bewegen werden.

 

Dann findet unser einzigartiges LiveResearch® heraus, was davon schon heute fasziniert.

 

Schließlich zeigt Ihnen unser Realisierungsprogramm 5PAmplify® alles, was für den Markterfolg dieser Innovation entscheidend ist. Vom perfekten Preis, bis zum perfekten Vertrieb.

Validierende Marktforschung.

 

Videobasierte Analyse auch nonverbaler Botschaften.
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Wer sich mit Zukunft auskennt, hat sie auch.

 

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