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Nach SAP, Deutsche Bank, Henkel und Lufthansa jetzt auf der Beraterseite.

Florian Schreitter von Schwarzenfeld wechselt zum Marktführer für Innovation.

Florian von Schreitter kam nach 4 DAX-Konzernen jetzt zur
THOMSEN GROUP in das Headquarters: „If you can dream it, you can do it“.

 

 

Wo sind sie, die besonderen, die einzigartigen Beratungshäuser mit ebenso einzigartigen Herausforderungen? Das fragte sich Florian Schreitter Ritter von Schwarzenfeld, bei der THOMSEN GROUP kurz: „Flo“. Zwar lernte er gleich zu Beginn seines beruflichen Werdegangs die Berater kennen, die sich heute EY nennen. Zwar lesen sich seine folgenden vier Stationen wie das Who-is-Who der nationalen Wirtschaft. Aber er wollte mehr: Arbeitsplätze schaffen, nicht abbauen. Echte Mehrwerte in der Gesellschaft aufbauen. Und: Global sein. Vermeintlich Unmögliches nicht ablehnen. Dafür aber Mandate ablehnen, die weder den Mandanten noch das Beratungshaus (außer finanziell) weiterbringen. So oder zumindest so ähnlich hatte er sich seinen künftigen Arbeitgeber vorgestellt, bis er sich bei der THOMSEN GROUP vorstellte. Und genau das tatsächlich fand.

 

Sein erworbenes Know-how wird er nun zielführend einsetzen. Bei der SAP widmete er sich insbesondere Healthcare Themen. Bei der Deutschen Bank war er im Wealth-Management tätig. Bei Henkel widmete sich von Schreitter dem Department Strategy and Business Development. Bei der Lufthansa unterstütze er im Bereich Sales New Business den Vertriebschef. Schließlich erwarb er Sonderwissen in Afrika. Dort entwickelte und realisierte er persönlich die sogenannte Innovation Challenge für Reach Out Cameroon (REO), eine Organisation zur Diversifizierung der Wirtschaft im anglophonen Kamerun. Die Innovation Challenge machte Menschen aus allen Schichten zu Innovatoren und ließ deren Potenzial entfalten. Zunächst als Pilotprojekt durchgeführt, wurden 250 Teilnehmer zu Vordenkern ausgebildet, 100 Innovationen identifiziert, die fünf innovativsten Geschäftsideen ausgezeichnet und mehr als zehn finanziell gefördert. Besonders stolz macht Ihn dabei, dass nach über einem Jahr - abgesehen von einem Ausreisser - noch alle Neugründungen mit ihren Innovationen zur Diversität beitragen. Diversität fördert er nicht nur im Wirtschaftsleben, sondern auch im Sport. Zusammen mit lokalen und internationalen Partnern hat er erst kürzlich den ersten Hockeyclub in Kamerun gegründet. Kreativität, Innovation und „If you can dream it, you can do it“  bewies von Schreitter hier ebenso wie die hands-on-mentality, mit der auch die THOMSEN GROUP oft die Extrameile geht. Dass Florian von Schreitter sich in Afrika der Thematik Micro Finance verschrieb, gefiel ebenfalls bei den Hamburger Strategieberatern.


So überzeugte von Schreitter schließlich auch die CVO (Chief Visionary Officer) der Gruppe nach seinem Assessment in allen Kriterien schnell: Simone Thomsen entscheidet mit Ihrem Stab im Unternehmen final, in welchen Ländern, mit welchen Mandanten und welchen Mitarbeitern die eigene Zukunft der Innovatoren, die auf Zukunftsforschung setzen, angepackt wird. Thomsen über von Schreitter: “Er passt in keine Schublade, ist immer für eine Überraschung gut. Sein vielfältiges Interesse und die Auslandserfahrung überzeugte uns ebenso wie der Biss, die Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit - Faktoren, die ich selbst im Leistungssport kennenlernen durfte.“ Die beiden eint die Bundesliga, in der Thomsen im Tennis aktiv war und von Schreitter noch immer im Hockey ist. „Juwelen lässt man nirgendwo rumliegen“, fährt Simone Thomsen fort, die für wenig Schmuck bekannt ist und in ihrer eigenen Art den War-For-Talents umriss: Florian von Schreitter hatte den Job!

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