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Näher denn je: Der Griff nach den Sternen.

Wo der Staat sich zurückzieht, ist Platz für Visionäre: Raumfahrt wird jetzt Privatsache.

Der Blick auf den Blauen Planeten: unbezahlbar. Im wahrsten Sinne des Wortes. Zumindest bis jetzt.

 

 

„Ground Control to Major Tom: Take your protein pills and put your helmet on …“ mit diesen Zeilen besang David Bowie schon 1969 die Faszination des Alls. Den Weltraum einmal live erleben, unseren Planeten von außen sehen, ein Traum, der bis jetzt nur einer übersichtlichen Anzahl von Menschen zu realisieren.

 

Neben den professionellen Astronauten, die für den Spaß auch noch fürstlich entlohnt wurden, haben es bis dato nur wenige Privatpersonen in eine Höhe von ca. 100 km geschafft. Hier ungefähr fängt der Weltraum an. Dies war in der Vergangenheit jedoch ein recht teures Vergnügen. Die sieben Weltraumtouristen, die zwischen 2001 und 2009 im All waren, haben für ihr Ticket die stolze Summe von $ 20.000.000 bis $ 40.000.000 aufbringen müssen. Dafür gab es dann aber auch einen 12-14- tägigen Aufenthalt auf der ISS. Bei solchen Summen kommen einem die $ 250.000 für einen Weltraumflug mit Virgin Galactic, dem Unternehmen von Richard Branson, wie ein Schnäppchen vor.

 

Neben Richard Branson buhlen noch zwei weitere Aspiranten um die Marktführerschaft in der touristischen Raumfahrt: Da ist zum einen der Amazon Chef Jeff Bezos mit seinem Unternehmen Blue Origin und Elon Musk mit Space X. Doch es geht nicht ausschließlich um den Weltraumtourismus. 

 

Seit das Space-Shuttle-Programm der NASA eingestellt wurde, wird auch ein neuer Versorger für die ISS gesucht. Hier winkt dem Auserwählten ein Siebenjahresvertrag im Wert von mehreren Milliarden Dollar. Was die Versorgungsflüge zur ISS angeht, haben Branson, Bezos und Musk einen weiteren Mitstreiter: Bigelow Aerospace. Im Rennen um Touristen im All ist Bigelow zu vernachlässigen, was die Versorgungsflüge angeht nicht. Elon Musk steht aktuell im Fokus, dessen wiederverwendbare unbemannte Trägerrakete „Falcon 9“ neulich nach dem Flug ins All sicher wieder auf der Erde gelandet ist. Und zwar auf einer schwimmenden Plattform 300 Seemeilen vor der amerikanischen Küste (!). Musk scheint generell recht optimistisch zu sein. Neben seiner Ankündigung 2018, einen unbemannten Flug zum Mars zu starten und 2020 die ersten Menschen zum Roten Planeten zu schicken, veröffentlichte er kürzlich die erste Preisliste für seine Transportflüge. Musk ist zur Zeit ohne Frage am präsentesten. Ob das reicht, wird man sehen. Spätestens in zwei Jahren. Sicher ist, derjenige, der das Rennen macht, dominiert erst einmal den Markt. Wer von uns möchte nicht einmal schwerelos sein und unseren Planeten von außen sehen? Wohl jeder. Ein riesiger Markt. Wenn die THOMSEN GROUP Strategien für die Marktführerschaft von Raumfahrtunternehmen entwickelt, beweist das abermals, dass die Branchenkompetenz der THOMSEN GROUP immer wieder Überraschungen bietet. Also: „Beam me up!“

Chairmans corner.

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