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Studienreihe Senioren fortgesetzt.

Neueste Studie: Geschäft der Zukunft wird nicht gemacht. Wichtigste Käufergruppe mit Füßen getreten.

5 Jahre später: Die THOMSEN GROUP hat die nächste Studie aus der Reihe zum Thema Senioren fertiggestellt.

 

 

Während die 2010 von der THOMSEN GROUP durchgeführte Studie über Menschen von 62 bis 81 Jahren das Altenbild widerlegte, fokussiert die aktuelle Studie: ältere Menschen und Einzelhandel. Die Studie erfolgte nicht nur auf qualitativer Basis, sondern in Zusammenarbeit mit Infratest auch quantitativ: Allein in der repräsentativen Befragung wurden 1.012 Deutsche befragt.

 


Vor fünf Jahren fragten die auf Innovation spezialisierten Strategieberater: Rentner und ihr Lebensabend - ausrangiert, aussortiert und abgeschoben? In Altenheime und Senioren-Residenzen? Die Studie widerlegte gelernte Bilder: Im sogenannten „dritten Leben“ sah es schon 2010 ganz anders aus. Mehr dazu hier.

Diesmal kümmern sich die Hamburger in ihrer aktuellsten Studie um das Verhältnis zwischen Menschen ab 70 Jahren und dem Einzelhandel.

Hier einige Ergebnisse:

Hinsichtlich der Frage, ob sich der Einzelhandel in ausreichendem Maße um ältere Menschen bemüht, ist die Meinung der ab 70-jährigen Deutschen gespalten: Nahezu gleiche Teile dieser Senioren sind der Auffassung, der Einzelhandel sollte mehr tun, um für ältere Menschen attraktiver zu werden (46%) oder aber, der Einzelhandel tue genug für Ältere (45%).

Aus diesem Bewertungsschema fallen allerdings die jüngeren Altersgruppen der befragten Senioren und auch die Befragten mit niedrigem Haushaltsnettoeinkommen heraus: Von den 70-74-jährigen (also den vergleichsweise mobileren mit mehr Möglichkeiten, den Einzelhandel persönlich zu nutzen) und Befragten mit geringem Einkommen (die damit insbesondere an einem Handelsportfolio im unteren und mittleren Preissegment interessiert sein dürften) wird jeweils mehrheitlich gewünscht, die Attraktivität des Einzelhandels auszubauen.
Während die Frauen unter den befragten Senioren eher zum Ausdruck bringen, der Einzelhandel solle mehr für Ältere tun als dass er bereits attraktiv genug wäre, sind die männlichen Senioren eher gegenteiliger Auffassung.

 

In qualitativen Video- und Gruppen-Interviews der THOMSEN GROUP wurden die befragten Personen teilweise noch deutlicher:

Nur 25% der Befragten geben an, dass sich der Einzelhandel adäquat auf die Anforderungen von Senioren eingestellt hat.

62% sagen deutlich, dass der Einzelhandel mehr in Sachen Attraktivitätssteigerung für dieses wachsende demografische Segment tun muss.
Dabei ist Einkaufen für Senioren weitaus mehr als nur Versorgung – dies gilt insbesondere für innerstädtische Kernlagen.
       
77% sehen im Besuch der Innenstadt die Chance „unter Menschen zu sein“. 75% sehen in der Innenstadt einen Freizeitort. 62% schätzen Vielfalt und Abwechslung der Innenstadt. Die Innenstadt ist der Ort, an dem das größte Bündel von Bedürfnissen am ehesten All-in-One befriedigt werden kann. Für 58% der Befragten allerdings ist der Aufenthalt in innerstädtischen Einkaufslagen mit Herausforderungen verbunden, die sich aus Barrieren des gebauten Raums ergeben.

 

Weitere Untersuchungsfelder:

  • Die aktuellen (kommunikativen) Bemühungen des Einzelhandels zur Attraktivierung/Aktivierung der Zielgruppe „Senioren“, auch im Zusammenhang mit dem Zertifikat „Generationenfreundlich“.
  • Potentielle Auswege aus der (Innovations)Krise des Einzelhandels.
  • Relativ leicht umsetzbare Serviceinnovationen.
  • Optionale Plattformangebote.
  • „Enabler“ Optionen.

 

Die selbstbestimmte Agilität der Senioren, die schon in der 2010-Studie gefordert wurde, findet sich auch in der aktuellen Untersuchung des Jahres 2015 wieder.

In ausgewählten europäischen Städten wird eine persönliche Vorstellung der Studie erfolgen.
Bei Interesse: studien(at)thomsen.de

 

 

 

Chairmans corner.

Agilität statt Opferrolle. TGISC®-Studie zum Altenbild.


Zur Studie

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