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Aktuelle TGISC®-Prognose liefert Zahlen und Hintergründe. Wird Deutschland abgehängt?

Die 3 wichtigsten Zukunftsindustrien. 
Prognose der THOMSEN GROUP vor
12 Jahren bestätigt sich.

Innovation schafft globale Marktführer. Fast jede erfolgreiche Innovation verändert die Regeln der Märkte entscheidend.

 

In 15 Jahren wird Fabbing, mit dem die THOMSEN GROUP 3D-„Druck“ und damit zusammenhängende Innovationen beschreibt, die Industrie „Robotics“, in der Deutschland zur Zeit führend ist, und das Internet der Dinge überholt haben.

 

Bereits vor 12 Jahren bezeichnete die THOMSEN GROUP den 3D-Druck und seine verwandten Produkte und Dienstleistungen als „die nächste industrielle Revolution“. Die Strategen aus dem Norden waren damit die ersten, die den Erfolg vorhersagten. Bei dem 3D-Druck handelt es sich um eine digitale Fabrikation (daher „Fabbing“) dreidimensionaler Produkte aus flüssigen oder festen Stoffen. So können nicht nur Prototypen und Modelle der Industrie, sondern auch Konsumprodukte, wie etwa Schuhe und sogar Nahrungsmittel und medizinische Ergebnisse hergestellt werden - das erste Automobil, das erste Haus und gar das erste menschliche Herz wurden bereits mit Fabbing hergestellt. Wegen dieser Vielfalt und Verbreitung, bei der in vielen Privathaushalten ein 3D-Drucker so selbstverständlich sein wird wie früher ein Faxgerät oder ein Anrufbeantworter, werden ganze Branchen, etwa im Shoppingsegment, erheblichen Veränderungsprozessen gegenüber stehen. Nachdem die THOMSEN GROUP 2002 auf Basis ihrer Zukunftsforschung und validierender Marktforschung vorgenannte Entwicklung prognostizierte, schlossen sich erst 2013 viele dieser Überzeugung an: der US-Präsident Barack Obama sprach fast gleichlautend von der „next industrial revolution!“ und auch in den Medien fand sich ein ähnliches Echo ebenso wie an der Wall Street.

 

Für die THOMSEN GROUP ist Fabbing eindeutig die Zukunftsindustrie Nr. 1, die die beiden folgenden Zukunfts-Industrien spätestens in 15 Jahren überholt haben wird.


Auf Platz 2:

Das Internet der Dinge, mit dem intelligente, vernetzte Gegenstände, die wie Menschen miteinander kommunizieren, gemeint sind. Sie ersetzen den klassischen (Personal-)Computer und bringen dem Menschen Vereinfachung, wie etwa Heizungsthermostate des Herstellers NEST, die selbstlernend agieren: Wann liebt der jeweilige Nutzer seiner Wohnung welche Temperatur? Zudem sind Einstellungsveränderungen weltweit über das Smartphone vornehmbar. Dabei gibt es kaum einen Gegenstand, der nicht vernetzt werden könnte: Die Anwendungen reichen von Fernsehern über Kühlschränke und o. g. Heizungen bis hin zu Fitness-Armbändern. In Deutschland sieht die THOMSEN GROUP in gut zehn Jahren (im Jahr 2025) aus der auch als I-o-t (Internet-of-things) bezeichneten Industrie ein Bruttoinlandsprodukt von 200 Mrd. Euro, weltweit 2.500 bn $.


Auf Platz 3:

Hier findet sich eine Industrie, bei der Deutschland heute vorne ist, vielleicht auch weil Elektrotechnik, Mechanik und Maschinenbau eine wichtige Know-how-Basis darstellen: Robotics. Roboter erledigen bereits heute Fließbandarbeit schneller und wesentlich genauer als ein Mensch und können ihn in immer mehr Bereichen ersetzen: bei medizinischen Operationen, in der Logistik, oder beim Staubsaugen.
 Die Zukunft liegt nicht allein in Industrierobotern – sondern in leichten, kleineren Maschinen, die sich per Tablet oder Sprachsteuerung programmieren lassen und mit Sensoren die Umwelt erfassen. In Deutschland sieht die THOMSEN GROUP in gut zehn Jahren (im Jahr 2025) aus der Robotics-Industrie ein Bruttoinlandsprodukt von 175 Mrd. Euro, weltweit 2.200 bn $. Spannend bleibt die Frage, ob die deutsche Industrie ihren Vorsprung wird halten können oder ob ein zweifelsfrei wettbewerbsentscheidendes Simplifying (ein ebenfalls von der TGISC® benanntes FutureAsset) anderen die Marktführerschaft liefert. Auffällig: Der US-amerikanische Google-Konzern übernahm bereits eine Vielzahl von Roboter-Herstellern.


Zweifelsfrei werden drei Fragen den Erfolg dieser Zukunftsindustrien (wie jeder Innovation) entscheiden:


1. Bricht die Innovation die bisherigen Regeln des Marktes?

2. Arbeiten die motiviertesten Mitarbeiter mit der perfekten Einstellung an dem Thema?

3. Stehen ausreichend Investitionsmittel zur Verfügung?


Während Apple Gründer Steve Jobs überzeugt war, dass Innovation wenig mit Geld zu tun habe, weil IBM zur Zeit der Entwicklung des Apple „Macs“ mehr als hundertmal so viel ausgegeben habe (es ginge vielmehr um die richtigen Leute, deren Einstellung und Führung), ist die EU von der Wichtigkeit von Investitionsmitteln überzeugt: Sie hat das europäische Rahmenprogramm „Horizont 2020“ für Forschung und Innovation geschaffen, das mit 70 Mrd. Euro (in den nächsten 6 Jahren) höchstdotierte Forschungsprogramm weltweit.

 

Ende des Logistikbooms?

Chairmans corner.

Innovation mit Praxisbeweis.


Das innowait-System im Detail.
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