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JOST HURLER und THOMSEN GROUP lüften das Geheimnis um neues Münchner Stadtquartier.

Die Spannung steigt: Landtagswahl, Bundestagswahl, Schwabinger Tor.

Erst ist Horst Seehofer dran: Landtagswahl am 15. September 2013. Am Sonntag drauf geht‘s um die Kanzlerschaft Merkels. Und dazwischen gibt‘s mehr Spannendes, nicht nur für die Presse, sondern auch für manche Kenner der Materie, die sich schon mal auf einige Überraschungen einstellen dürfen!

 

Wenn Angela Merkel  und Horst Seehofer wissen, wie ihre Zukunft aussieht, wird auch die des - mit Spannung erwarteten - Münchner Stadtquartiers Schwabinger Tor bekannt sein.
Im September werden auf einer Premierenveranstaltung, einem sogenannten „Kick-Off“, die Geheimnisse um dieses große Stadtprojekt gelüftet.

Seit 2012 entwickelt die Hamburger THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short TGISC®, die auf Innovationen spezialisiert ist, eine auf validierter Zukunftsforschung basierende Gesamtstrategie. Diese Strategie stellt auf Wunsch ihres Mandanten JOST HURLER, der in seiner Geschäftspolitik für besondere Langfristigkeit und Werthaltigkeit bekannt ist, alles auf den Prüfstand. Daher könnten die Ergebnisse, die ausgewählten Gästen und der Presse vorgestellt werden, für manche Kenner der Materie einige Überraschungen mit sich bringen.

Münchens Schwabinger Tor wurde erstmals im Jahr 1319 erwähnt, rund 500 Jahre später, im Jahr 1817, abgerissen und wird fast genau 200 weitere Jahre später, im Jahr 2017, an neuer Stelle, an Schwabings Leopoldstrasse, auf einem halben Kilometer Länge wieder auferstehen. Der Bebauungsplan basiert auf einem erfolgten städtebaulichen Wettbewerb und wurde in der Vollversammlung des Münchner Stadtrats beschlossen. Projektträger und Grundstückseigentümer ist die Jost Hurler Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft GmbH & Co. KG, die dieses Stadtquartier, das ein neues Zentrum und den Auftakt zur Münchner Innenstadt bildet, für den eigenen Bestand entwickelt. Mit den ersten vorbereitenden baulichen Maßnahmen wurde bereits begonnen.

Bisher war bereits viel über das neue Schwabinger Tor zu hören:

Wie ein Riegel hätten sich bislang die Baukörper eines Großmarktes und eines Hotels in das Stadtgebiet geschoben, das vom Schwabinger Krankenhaus bis zum Englischen Garten reicht. In Schwabing wohnten Thomas Mann, Bert Brecht, Franziska Gräfin zu Reventlow, Rilke und Ringelnatz. Angelehnt an Vorbilder historisch gewachsener Stadtkerne vereine das neue Schwabinger Tor alle Facetten des Großstadtlebens: Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Kultur und Entspannung. Eine Folge von Plätzen, Gassen und neuen Grünflächen entsteht – auf einem völlig autofreien Gelände, das dennoch infrastrukturell optimal angebunden ist, u. a. kreuzt die Tram-Linie 23 das Gelände - mit Wohnungen und Büros, Hotel, Cafés und Geschäften. Hier würden mehr als 1.500 Menschen in bester Lage arbeiten und leben.

Eine neue Pappelallee entsteht an der Leopoldstraße. Und es kommt ein außergewöhnliches Hotel, auf das sich München freuen kann.

Das Kick-Off, dessen genaues Datum in den nächsten Wochen bekanntgegeben wird, beendet die Zeit der Spannung.

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