Das Karriere-Portal der TGISC Das Karriere-Portal der TGISC

Zu Gast im Google Entwicklungszentrum.

Wie leben wir in 30 Jahren? Und was davon ist heute schon erfolgreich? Zu ihren regelmäßigen Studienreihen gehört auch „die Zukunft des Arbeitens“: Jetzt konnte sich die THOMSEN GROUP erneut ihr eigenes Bild machen - in den Büros, die noch vor kurzem so verschlossen wie Fort Knox waren.

Davon wie wir in Zukunft arbeiten, hat das Unternehmen mit dem größten Markenwert der Welt seine eigenen Vorstellungen. Was selbst im Silikon Valley noch nicht realisert ist, bietet der Suchmaschinenmarktführer seinen Mitarbeitern in Europa. Von manchen als Kuschelbüros diskreditiert, will Google in Zürich, wo nicht nur die Zukunft der bekannten Suchmaschine, sondern auch Produkte wie Google Earth oder Google Maps entwickelt werden, die Mitarbeiterzufriedenheit maximieren. Und die scheint mit 99% in der Tat sehr hoch zu sein, obwohl die Mitarbeiter wissen, dass die Zahlen in der Presse landen. Aber auch das zeigt ja eine hohe Verbundenheit zum Unternehmen... 

Ein Spa mit Masseurin, überall Espressomaschinen für viele tausend Euro mit verschiedensten Kaffeesorten (die Bernd Thomsen, CEO der TGISC® sogleich testete, wie das oben gezeigte Foto beweist), dafür aber billigste Bodenbeläge und teilweise Second-Hand Möbel, eine kostenlose kulinarische Rundumversorgung, Rutsch-Stangen, wie man Sie von der Feuerwehr kennt, verbinden die verscheidenen Geschosse und funktionieren viel schneller als jeder Lift und machten auch noch Spaß, Konferenzräume, die eher an einen Urwald erinnern und Entspannungsräume, die den Mitarbeitern in Badewannen liegend den Blick auf beruhigende Aquarien gewähren. Letztere mussten inzwischen allerdings fest eingebaut werden, weil die Fütterung durch die Googler die Fische umbrachte. Heute kümmern sich Profis darum. Und weil offene Büros das Telefonieren manchmal schwierig machen, zieht man sich kurzerhand in ausrangierte Ski-Gondeln zurück.

Selbst wer sich von diesem Ambiente irritiert fühlt, kann sich der, von der THOMSEN GROUP seit 15 Jahren referierten Erkenntnis nicht entziehen, dass sich die Büros der Zukunft verändern (müssen). Nicht nur die demografische Veränderung, die junge Mitarbeiter zur Mangelware werden lässt, sondern vor allem auch fehlende (hoch-)qualifizierte Mitarbeiter machen neue Lösungen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung unausweichlich. Auf die Frage allerdings, ob dafür Anzüge und Lederschuhe zwingend gegen T-Shirts und Sneakers getauscht werden müssen, haben wohl nur die Feuerwehrstangen-Fans von Google ein eindeutige Antwort.  

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Zu Gast im Google Entwicklungszentrum.

Wie leben wir in 30 Jahren? Und was davon ist heute schon erfolgreich? Zu ihren regelmäßigen Studienreihen gehört auch „die Zukunft des Arbeitens“: Jetzt konnte sich die THOMSEN GROUP erneut ihr eigenes Bild machen - in den Büros, die noch vor kurzem so verschlossen wie Fort Knox waren.

Davon wie wir in Zukunft arbeiten, hat das Unternehmen mit dem größten Markenwert der Welt seine eigenen Vorstellungen. Was selbst im Silikon Valley noch nicht realisert ist, bietet der Suchmaschinenmarktführer seinen Mitarbeitern in Europa. Von manchen als Kuschelbüros diskreditiert, will Google in Zürich, wo nicht nur die Zukunft der bekannten Suchmaschine, sondern auch Produkte wie Google Earth oder Google Maps entwickelt werden, die Mitarbeiterzufriedenheit maximieren. Und die scheint mit 99% in der Tat sehr hoch zu sein, obwohl die Mitarbeiter wissen, dass die Zahlen in der Presse landen. Aber auch das zeigt ja eine hohe Verbundenheit zum Unternehmen... 

Ein Spa mit Masseurin, überall Espressomaschinen für viele tausend Euro mit verschiedensten Kaffeesorten (die Bernd Thomsen, CEO der TGISC® sogleich testete, wie das oben gezeigte Foto beweist), dafür aber billigste Bodenbeläge und teilweise Second-Hand Möbel, eine kostenlose kulinarische Rundumversorgung, Rutsch-Stangen, wie man Sie von der Feuerwehr kennt, verbinden die verscheidenen Geschosse und funktionieren viel schneller als jeder Lift und machten auch noch Spaß, Konferenzräume, die eher an einen Urwald erinnern und Entspannungsräume, die den Mitarbeitern in Badewannen liegend den Blick auf beruhigende Aquarien gewähren. Letztere mussten inzwischen allerdings fest eingebaut werden, weil die Fütterung durch die Googler die Fische umbrachte. Heute kümmern sich Profis darum. Und weil offene Büros das Telefonieren manchmal schwierig machen, zieht man sich kurzerhand in ausrangierte Ski-Gondeln zurück.

Selbst wer sich von diesem Ambiente irritiert fühlt, kann sich der, von der THOMSEN GROUP seit 15 Jahren referierten Erkenntnis nicht entziehen, dass sich die Büros der Zukunft verändern (müssen). Nicht nur die demografische Veränderung, die junge Mitarbeiter zur Mangelware werden lässt, sondern vor allem auch fehlende (hoch-)qualifizierte Mitarbeiter machen neue Lösungen zur Mitarbeitergewinnung und -bindung unausweichlich. Auf die Frage allerdings, ob dafür Anzüge und Lederschuhe zwingend gegen T-Shirts und Sneakers getauscht werden müssen, haben wohl nur die Feuerwehrstangen-Fans von Google ein eindeutige Antwort.  

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