Wie kleine Vermietungen
große möglich machen.
Das Frankfurter Bürocenter, kurz FBC, war das erste Hochhaus in Frankfurts City. Also ein „altes“ (in den Köpfen der Miet-Entscheider, die oft innovative Immobilien favorisieren, gar „verstaubtes“) Gebäude. Mit einer Mietfläche von 45.000 qm.
So hat die THOMSEN GROUP das Produkt-Konzept entwickelt:
Zuerst die Konkurrenzanalyse. Sie ergab: Wer in Frankfurts City in einen Tower will, muss mindestens 1.000 qm mieten. Daher folgende Doppelstrategie: Tower- Büros schon ab 150 qm.
Ein gläsernes Musterbüro verdeutlichte die Praktikabilität. (So wirkte das Frankfurter Büro Center wieder innovativ, auch in den Köpfen der Miet-Entscheider großer Flächen.)
Tatsächlich sollten nur wenige kleinteilige Vermietungen erfolgen. (Schließlich resultierten sonst hohe Handlingkosten.) Eine breite „150qm“-Offensive entstaubte das alte FBC in den Köpfen der Miet-Entscheider, ja innovierte es, um: dann doch großflächig zu vermieten.
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