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Seit diesem Mandat ist "länger frisch" für uns mehr als Milch, die wir entwickelten.

1989 entwickelte die THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short TGISC® Längerfrische Milch, weil wir FutureAssets® identifizierten, die ein neues Milchprodukt fordern würden: eine erhebliche Zunahme von Singles, die weniger Zeit zum Einkaufen, aber Lust auf täglich kleinen Luxus wie Cappuccino haben würden, 13 Jahre bevor Starbucks seinen ersten Coffee-Shop in Berlin eröffnen sollte. Heute gilt dieses Produkt als in seinem Marktsegment bestimmend.

 

Für uns steht der Name "längerfrisch" seitdem nicht nur für diese Produktinnovation, sondern auch für einen unserer Leitgedanken: Markterfolge sofort schaffen und länger sichern, kurzum: länger frisch machen.

Wie innowait den Erfolg schuf:

Was würde die Menschen 2050 bewegen?


 

FutureAssets®, unser Zukunftsforschungsprogramm, identifizierte drei für die künftige Produktentwicklung wichtige, gesellschaftliche Entwicklungen:

 

1. Die Singlelisierung würde erheblich zunehmen. Besonders in Großstädten.

 

2. Das Einkaufsverhalten würde sich in zwei unterschiedliche Richtungen entwickeln. Zum einen das Shopping, für das die Zeitinvestition, auch unter Erlebnisaspekten, immer mehr zunehmen würde. Zum anderen die Deckung der Grundbedarfe, wie z.B. Kartoffeln, Eier oder Milch. Sowohl die Möglichkeit wie auch die Bereitschaft, hierfür Zeit zu investieren, würde abnehmen. Die Singles würden in veränderten Gewohnheiten leben, späteren Arbeitsbeginn realisieren, aber eben auch ein späteres Arbeitsende. Damit würden für die Grundbedarfe Einkaufsoptionen immer weniger zur Verfügung stehen. (Nach der Arbeit Geschäfte schon geschlossen.)

 

3. Die dritte identifizierte gesellschaftliche Entwicklung beschrieb Produkte, die den Lebensstil der Singles künftig prägen werden. Der alltägliche Cappuccino oder Caffè Latte werde kommen, die Präsenz von Coffee-Shops in Innenstädten ebenso, aber auch die Espressomaschine in der heimischen Küche. (7 Jahre bevor Nespresso hier faktisch Erfolgszahlen vermeldete.)

 

Was davon würde schon heute faszinieren?



Diese drei gesellschaftlichen Entwicklungen führten die TGISC® zur Produktinnovation „Längerfrische Milch“, die anschließend mit dem Marktforschungsprogramm LiveResearch® verifiziert wurde, bei dem auch die nonverbale Kommunikation der Verbraucher, aber auch der Handelspartner, untersucht wurde.

 

Hierbei stellte sich heraus, dass vielen Verbrauchern schon 1989 frische Milch nicht haltbar genug und haltbare Milch nicht frisch genug war. Wesentliche Kritik an haltbarer Milch war deren, nach Ansicht der Verbraucher, schlechterer Geschmack. An frischer Milch dagegen würde, so die TGISC®, deren schlechtere Aufschäumbarkeit kritisiert werden, ein für Lifestyle-Kaffeespezialitäten wichtiges Produktmerkmal.

 

Was war für den Markterfolg entscheidend?



Auf dieser Basis wurde die Längerfrische Milch entwickelt, also das Produkt, das länger haltbar (und besser aufschäumbar) ist als frische, aber frischer (und vor allen Dingen auch leckerer) als haltbare Milch ist. Unser Realisierungsprogramm 5PAmplify® zeigte nun auf, was für den Markterfolg dieser Innovation entscheidend ist. Vom perfekten Preis bis zum effektiven Vertrieb.

 

Diese Produktinnovation erlebte einen schnellen Siegeszug. (Sie ist bis zu 21 Tagen in der geschlossenen Verpackung, bei einer Lagertemperatur von 5 °C sogar bis zu 40 Tagen haltbar. Im Vergleich ist frische Milch („pasteurisiert“) nur 5–7 Tage haltbar. Ultrahocherhitzte H-Milch 3–6 Monate.) Nach mechanischer Abtrennung von Mikroorganismen wird Längerfrische Milch stärker erhitzt als pasteurisierte Milch, aber nicht so stark wie H-Milch. Daher hat „unsere“ Milch zudem einen höheren Vitamingehalt.

 

Falls Sie es genau wissen wollen.

 


 

"Unsere" Milch hat einen höheren Vitamingehalt. Die teilweise bekannte Abkürzung „ESL“ steht für „extended shelf life“‚ längere Haltbarkeit im Regal. Sofort waren die Verbraucher überzeugt, auch der Mandant, wegen attraktiverer Margen und einem signifikanten Differenzierungsmerkmal. Und der Handel räumte Regalplätze ein, besonders wegen der Vorteile bei Distributionsstruktur und Warenfluss. Die Lieferhäufigkeiten konnten erheblich reduziert werden, was auch ökologisch sinnvoll ist. Schon vor einigen Jahren listeten schließlich europaweit sämtliche Lebensmitteldiscounter Frischmilch aus und führen nur noch das Produkt der TGISC®, die Längerfrische, manche bezeichnen sie auch Maxifrische oder Extrafrische. Coffee-Shops gehören, wie die TGISC® 1989 prognostizierte, heute allenthalben zum Stadtbild, Espressomaschinen sind auch zu Hause für viele eine Selbst verständlichkeit.

In 80 sec um die Welt.

 

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