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Wachsende Stadt Zürich.

GreenCity – aus Verantwortung erwächst Lebensqualität.

Im Jahr 2007 entwickelte die THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short TGISC® ein zukunftsweisendes Stadtentwicklungskonzept im Kanton Zürich. In der Mercer Studie "Worldwide Quality of Living Survey" belegte Zürich 2008 den ersten Platz als Stadt mit der weltweit höchsten Lebensqualität – zum siebten Mal in Folge.

 

Insbesondere in der Schweiz zeigen sich die Konsequenzen der Renaissance der Städte in steigenden Verdichtungsraten städtischer Räume und der akuten Suche nach akzeptablen, urbanen Ausweichflächen, die dem Stadtwachstum Raum geben können. In Sihl Manegg, in einer Entfernung von nur wenigen Bahnminuten zum Züricher Zentrum, entsteht derzeit auf dem Areal einer ehemaligen Papierfabrik GreenCity, die erste Verantwortungsstadt der Welt. Inselartig eingebettet in ein Umfeld mit außerordentlichen Naherholungswerten, wird das Areal durchschnitten von einer S-Bahn Linie und dominiert durch die über das Areal hinweg führende Autobahnbrücke der A3 unterliegt das Areal einer wesentlichen Lärmbelastung. 

 

Zentrale Restriktion für die Umwidmung und Entwicklung des vormalig industriell genutzten Areals bildeten die Anforderungen des Mobilitätsmanagements. Das so genannte Fahrtenmodell, das von einflussstarken Pressure Groups auf NGO-Ebene überwacht wird, begrenzt die Fahrleistung eines Gebietes mit direkten Auswirkungen auf Maßnahmen der Stadtentwicklung. Hieran orientieren sich beispielsweise die zu bewilligenden Stellplätze für ein Bauvorhaben, deren Einfluss auf die Möglichkeiten des motorisierten Individualverkehrs evident ist.

Wie innowait den Erfolg schuf:

Was würde die Menschen 2050 bewegen?


 

In der Schweiz ist Neuorientierung ein wichtiger, das Leben strukturierender Wert. Zentrale Wandlungsprozesse, die die Grundlage für das strategische Konzept zur Entwicklung des Areal in Sihl Manegg bilden, bestehen daher in:

 

1. Steigende Komplexitätsraten lassen den Eindruck schwindender Zeitbudgets entstehen – wir leben in der Non-Stop-Gesellschaft, in der nahezu alles rund um die Uhr, in der gesamten Woche verfügbar und möglich ist. Gleichzeitig erwachsen immer mehr globale Risiken, deren mögliche Relevanz auf das individuelle Leben scheinbar zunimmt – das Leben wird nicht nur hektischer, sondern auch unsteter und ungewisser wahrgenommen.

 

2. In Reaktion auf den modernen Hektizismus entsteht der Wunsch zur Rückkehr zum selbst gestalteten Leben mit einer erträglichen Taktfrequenz. Im Zusammenhang mit Lebensmittelskandalen, Heuschrecken- und Sweat-Shop-Debatten werden Sinnfragen neu gestellt – auch im Kontext von Konsumangeboten. Unternehmen werden heute und verstärkt in Zukunft an dem gelisteten Beitrag zu gesellschaftlicher Verantwortung gemessen.

 

3. Ein weiterer Wandlungsprozess individueller Orientierungen weist in Richtung des eigenen Selbst. Um in den Turbulenzen der alltäglichen Lebensführung bestehen zu können, werden Eigenschaften wie Gesundheit, Organisationskompetenz, Ausgeglichenheit wie auch lebenslanges Lernen zu Assets der eigenen Zukunftsfähigkeit. Exakt darin besteht eine Schnittstelle zu Nachhaltigkeitsthemen. Nachhaltigkeit, die bis dato oft als ökologische Nachhaltigkeit verstanden wurde, wird in einen ganzheitlichen Kontext gesetzt. Was bis dahin Ökologiefokus hatte wird ausgedehnt auf ökonomische und soziale Relevanzbereiche. Auf Konsumebene ist Nachhaltigkeit nicht länger gleichbedeutend mit Enthaltsamkeit. Vielmehr entwickeln sich in Reaktion auf (individuelle) Sinnkrisen Nachhaltigkeit fokussierende Wohlfühlmärkte, auf denen es um Selbstverwöhnung, Hedonismus und durchaus auch Luxus geht. Insbesondere die Schweizer können in Sachen Nachhaltigkeitsthematiken als Early Adaptors bezeichnet werden.

 

Was davon würde schon heute faszinieren?


 

Die Schweiz ist eines der wohlhabendsten Länder weltweit. Dennoch, das zeigte das Marktforschungsprogramm LiveResearch® deutlich, gelten Status und Prestige hier nicht als Tugenden, mit denen man sich brüstet. Vielmehr steht hier Lebensqualität – und zwar für die Gesamtgesellschaft – an oberster Stelle im Set gesellschaftlicher und mithin erstrebenswerter Präferenzen. Erstaunlicherweise besteht in der Wahrnehmung der Schweizer in den hohen Verkehrsaufkommen, die am Areal entlangführen, auch kein Widerspruch zur Etablierung eines heterogen, strukturierten Arealkonzepts mit einem hohen Anteil von Wohnbebauung. Das Thema Corporate Social Responsibility hat bei Schweizern einen hohen Stellenwert. Die Tatsache, dass unter diesem Schlagwort nicht allein ökologische Themen zu subsumieren sind, ist den hier Lebenden bewusst. Lebensqualität für alle kann nur durch die Übernahme von Verantwortung aller gewonnen werden. Diesbezüglich darf nicht bei ökologischen Themen gestoppt werden – insbesondere weil Unternehmen um 2007, 2008 die Möglichkeit entdeckten, sich mit "grüner" Orientierung zu einer weißen Weste zu verhelfen – Stichwort "Greenwashing".

Unter selektiver Ausblendung des ganzheitlichen Nachhaltigkeitsansatzes kann keine Glaubwürdigkeit entstehen. Für Schweizer ist Glaubwürdigkeit im Bereich CSR gleichbedeutend mit ganzheitlichem Commitment zum Thema Verantwortung. Für Angebote, die diesem Anspruch genügen, besteht, so zeigte der LiveResearch®, eine gesteigerte Preisbereitschaft. Verantwortungsbewusster Konsum ist mehr als ökologisch motivierte Enthaltsamkeit. Nachaltigkeitskonsum und auf Selbstverwöhnung bedachter, hedonistischer Konsum begannen eine Schnittmenge zu bilden. Die Bedeutung einer verantwortungsbewussten, gesamtgesellschaftlichen Lebensweise spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass Menschen sich hier ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sind. So bekennen sich Züricher offensiv zum intergenerativen Zusammenleben. Die Entwicklung der ganzheitlichen Definition von Verantwortung bildete die Grundlage für die glaubwürdige und vor allem zukunftsfähige Entwicklung des Areals.

 

Was war für den Markterfolg entscheidend?


 

GreenCity befindet sich heute in gestaffelten Entwicklungsetappen in seiner Realisierung – dies unter dem Dach einer ganzheitlichen Auffassung von Verantwortung: ökologisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich. Hier entsteht, basierend auf den Erkenntnissen aus FutureAssets® und LiveResearch® ein heterogen durchmischtes Areal, das weltweit seines Gleichen sucht. Autos verschwinden in einem Tiefgaragennetz unter dem Areal, das damit komplett zur autofreien Zone wird. Dies widerspruchsfrei unterhalb einer der meist befahrenen Autobahnen der Schweiz. Wirksame Anreize zur Vermeidung von hohem individuellen Verkehrsaufkommen bestehen beispielsweise in der Vorteilsgewährung für Konsumenten, die die GreenCity zum Shoppen mit der Bahn besuchen werden und deren Einkäufe rabattiert werden. Wer hier Anwohner wird und auf das Automobil verzichtet, erhält bessere Mietkonditionen - in der GreenCity wird auf positive Verstärkung statt auf Bestrafung gesetzt. Die Energieversorgung für das nahezu komplette Areal wird durch das eigene Wasserkraftwerk, das zu diesem Zweck in der alten Spinnerei wiederbelebt wird, sowie durch Erdwärmenutzung gesichert. Das ist ökologische Verantwortungsübernahme in Reinform. Die möglichst weitgehende Wahrung des historischen Objektbestands bildet die Brücke zur sozialen Verantwortung, denn moderner Städtebau kann helfen, das kulturelle Kapital einer Gesellschaft zu schützen. Die Übernahme von Verantwortung macht hier Spaß. Das wird auch an den Retailangeboten der GreenCity ablesbar.

 

Nachhaltiger Konsum ist hier hochwertig und macht Spaß, weil er neben hohen Produktwerten auch hohe Erlebniswerte bietet. Bevorzugt werden hier lokale Anbieter ein Zuhause finden, die in der Markthalle Produkte aus der Region anbieten und mithin Arbeitsplätzen eine Zukunft geben – auch das ist soziale Verantwortung. Kulturspots, öffentliche Räume und Gastronomie schaffen Platz für Interaktion und Kommunikation, zwischen den Bewohnern, den hier arbeitenden GreenCitizens und den Besuchern der GreenCity. Letztere residieren im ersten Verantwortungshotel der Schweiz auf hohem Niveau. Die Verantwortungsstadt bietet den hier Wohnenden sinnvolle Angebote für einen verantwortungsvollen Umgang auch mit der eigenen Zukunft. Sie regen beispielsweise zur Vitalisierung an, als Sportwohnungen, die auf die Bedürfnisse von auf physical fitness bedachter Zielgruppen zugeschnitten sind. Service Wohnangebote übernehmen Verantwortung für alltägliche Obliegenheiten und steigern so Lebensqualität der GreenCitizens. Die Einbindung und Überzeugung öffentlicher Pressure-Groups bildete den Startpunkt der Entwicklung. Der hier erzielte Konsens und der Innovationscharakter der GreenCity im kulturellen "Optimal-Fit" bilden starke Aufmerksamkeitsanker, die Pull-Effekte für die Vermarktung von Entwicklungsflächen auf B2B-Ebene freisetzen. GreenCity ist ein Beitrag zum öffentlichen Diskurs einer schweizerischen Positionsbestimmung in Sachen Zukunft und Nachhaltigkeit. GreenCity verankert das Thema in der öffentlichen Aufmerksamkeit. Glaubwürdig – auch weil es zu Auseinandersetzung und Diskussion einlädt.

 

Falls Sie es genau wissen wollen.

 


 

GreenCity ist die erste Öko-Stadt für Anspruchsvolle, erfüllt damit die Anforderungen des renommierten GFK-Institutes, das eine immer stärkere Harmonie von ökologischem Denken und hohem Anspruch identifiziert und prognostiziert. Und: GreenCity ist die Verantwortungsstadt. GreenCity ist Lifestyle... Hier gibt’s den frischesten Fisch und das leckerste Gemüse. Dort, wo tagsüber Trubel ist, ist auch abends viel los. Zum Beispiel in KulturSpots und angesagten Restaurants, in denen Bioküche lecker ist und Spaß macht.

GreenCity ist ein Status-Symbol.

Für ein neues Denken.

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