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Gemeinsame Herausforderungen eines heterogenen Clusters.

Willkommen im Healthcare-Portal.

Unser Beratungs-Cluster „Healthcare“ umfasst die Branchen
Medizin (-Technik), Krankenkassen, Krankenhäuser, Biotechnologie, Pharma, Wellness/Fitness.

 

Wie Sie mit Stammzellen aus dem Nabelschnurblut eine besondere Gesundheitsvorsorge schaffen und nach der HLA-Typisierung per Separation ein Platzen der roten Blutkörperchen (Hämolyse) beim Wiederauftauen vermeiden. Und wie Sie Wellness neu interpretieren, ein neues Produkt schaffen und damit 76% höhere Kundenbindung schaffen. Dieses und mehr in unserem Healthcare-Portal.

Wenngleich dieses Cluster aus heterogenen Branchen besteht, die teilweise durch unterschiedliche Fokussierungen wirtschaftlichen Interesses aufweisen, so haben sie doch gemeinsamen Herausforderungen zu begegnen, die als Megatrends für die Gesundheitswirtschaft identifiziert werden konnten. Neben den Marktpotentialen durch die Globalisierung sind (neben den bereits existierenden nationalen) ebenfalls regulatorische Bestimmungen durch das Zusammenwachsen der Europäischen Staaten und ihres gemeinsamen Verwaltungsapparates zu berücksichtigen, die die Innovationsfreude hemmen könnten.

 

Der Zunahme der Krankheitsausgaben steht ebenfalls eine wachsende monetäre Größe für Gesundheitsausgaben der Konsumenten im Gesundheitsmarkt gegenüber, die mit einem aktiven und ganzheitlichen Gesundheitsverständnis die gesellschaftliche Entwicklung der Individualisierung repräsentieren. Alle Marktteilnehmer im Healthcare-Bereich müssen mittlerweile der gestiegenen Stellung der Konsumenten, Patienten oder Versicherten Rechnung tragen, die sich zunehmend mehr informiert zeigen und ihre Anforderungen, an sich, ihre Gesundheit und die Versorgung, in den letzten Jahren konstant gesteigert haben.

 

Weiterhin sehen sich alle Branchen mit der rapiden Zunahme chronischer und psychischer Erkrankungen konfrontiert, einhergehend mit dem demographischen Wandel und dem gesteigerten finanziellen Aufwand einer alternden Gesellschaft. Diesem Anwachsen von Aufwänden und Anforderungen allgemein steht der gestiegene Einsatz der Informationstechnologien gegenüber, der den organisatorischen und operativen Aufwand mindern soll und gleichzeitig auch in den Apparaturen und Mechanismen der Behandlung Anwendung findet und diese innovieren kann. Somit soll eine personalisierte Medizin nicht unterminiert, sondern die Behandlung und Versorgung mit adäquaten Angeboten gerade erleichtert werden, um individuelle Lösungen herbeizuführen und vor allem auch immer genauere Diagnosen und Prognosen treffen zu können.

 

Da sich die unterschiedlichen Marktteilnehmer des Clusters so eng verknüpft zeigen und des Einen Aufwand bisweilen des Anderen Ertrag markiert, bestehen bereits intensive Verflechtungen und Abhängigkeiten. Diese sind sicherlich nicht immer durch Synergien geprägte Allianzen, Kooperationen und Verträge. Gerade wo solche allerdings noch möglich werden können, muss in den Branchen geprüft werden. Zusätzlich werden die weiteren Kompetenzen der 30-jährigen Markterfahrung der  THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short: TGISC® aus relevant. So zeigt sich die technologie- und wissensintensive Gesundheitswirtschaft besonders affin für IT-Lösungen.

 

Mehr zum Segment Wellness und Fitness.

Was Mitte der 2000er bereits von Marktanalysten als Sättigung des Marktes beschrieben wurde, hat sich als falsch erwiesen. Das Bewusstsein der Konsumenten für ihre Gesundheit wächst – nicht nur in Ernährung und bewusster Lebensführung, sondern auch in den Mitgliederzahlen der Fitnessstudios. Ein Anteil von 9% an der deutschen Gesamtbevölkerung ist bereits erreicht, andere Länder weisen höhere Zahlen auf, wobei sich die Player am Markt nur zum Teil durch eine intensive Preispolitik durchsetzen. Auch Segmente im Medium- und Premiumbereich verzeichnen Wachstumsraten und können einen Anstieg der Anzahl von Studios verzeichnen, denn die Bedürfnisstruktur der Konsumenten ist diversifiziert – so gehen vor allem immer mehr Ältere in die Studios.

 

Um nicht erneut einer Sättigungsillusion zu erliegen, müssen die Teilnehmer hier weiter an den Bestandteilen ihres Portfolios arbeiten und innovative Konzepte vorlegen, denn die individuellen Bedürfnisse der Kunden sind diesbezüglich hervorstechend, denn gerade durch unterschiedliche Altersgruppen müssen Angebote auf deren Bedürfnisse abgestimmt sein, wobei unterschiedliche Servicekonzepte gefragt sind. In Gleichgang mit diesem „Muss“ der Marktstrategischen Positionierung steht eine innovierte Medienpräsenz, die das Produkt auch mit der Zielgruppe zu assoziieren und attraktivieren vermag.

 

Fraglich bleibt die Ausdehnung der Konzepte auf Orte verschiedenster Provinienz: Bisher sind sie vor allem im urbanen Raum erfolgreich. Wie charakterisiert sich beispielsweise die Nachfrage in ländlichen Gebieten? Neue Vertreter der Fitness-Branche zeigen gerade hier besonders schnelle und hohe Wachstumsraten.

 

Auch der Wellnessmarkt hat noch Entwicklungspotentiale auf der Produktebene und dem People-P des 5PAmplify® der TGISC®, was sich in einer Ausbaufähigkeit seines Customer Relationship Management zeigt, die noch nicht ausreichend als Wertschöpfungsinstrument genutzt wird. Dabei beklagt sich die Branche über eine zunehmende Verwässerung des Begriffs Wellness. Man könnte es anders erwarten, aber hier liegen vor allem Potentiale für marktstrategische Entwicklungen, die es vermögen, mit einem definierten und spitzen Angebot und der fokussierten Ansprache solvente Nutzergruppen zu interessieren.

 

Es gilt für beide Segmente, Wellness und Fitness, mögliche Partnerschaften mit weiteren Teilnehmern des Clusters auszuloten und auch branchenübergreifende Allianzen zu avisieren, hier ist beispielsweise der Tourismusmarkt ein aussichtsreicher Partner für Synergieeffekte, der ohnehin eng mit den Wellnessangeboten in der Hotellerie verbunden ist und in den letzten Jahren aussichtsreiche Zahlen präsentieren konnte, was Sie in unserem Tourismus-Portal nachvollziehen können.

Mehr zu Medizin(-Technik).

Die wachsende Bedeutung von Gesundheitswerten und deren individueller Wahrnehmung eröffnet dem Sektor Medizintechnik neue aussichtsreiche Handlungsfelder. Durch diesen Bewusstseinswandel hält Medizintechnik Einzug in den Konsumgüterbereich, denn man kann sich und seine Gesundheit durch den Konsum entsprechender Produktangebote belohnen. In Folge werden in diesen Bereichen Attribute wie Usability und beispielsweise auch Lifestyle immer wichtiger, die Nähe zu Unternehmen aus der Textilbranche kann zum strategischen Asset werden. Stichwort ist hier Functional-Wear, die bei Bedarf ein permanentes Echtzeitmonitoring von Befindlichkeitsdaten leisten kann. Gesundheitsvorsorge wird nicht mit Krankheit verknüpft. Gesundheitsvorsorge muss Spaß machen. Diesbezüglich gibt es in der Branche durchaus noch Lernbedarf.

 

Wirkliche Innovationssprünge können sich auch in der Erschließung synergiestiftenden Potentiale, beispielsweise zur Chemie-Branche und hier der Fertigung technischer Kunststoffe erschließen lassen. Nanotechnologie gilt in beiden Sektoren als Schlüsseltechnologie. Durch Nähe zu Mikroelektronik und Biotechnologie ebenfalls. Um die reale Innovationsrate zu steigern, mit der Chance die Kosten der eigenen F&E zu optimieren, sind unternehmensübergreifende Forschungskooperationen, beispielsweise unter Einbindung eines universitären Exzellenzclusters, bereits heute und verstärkt in Zukunft unter gleichzeitiger Steuerung strategischer Know-how-Träger wettbewerbsentscheidend. Auch diese Aufagbe zählt zu einer der wichtigen aus dem Portfolio der TGISC®. Innovationssprünge erfordern stets aktualisierte Versionen von Grundlagenwissen, der dafür notwendige, fortlaufende intra- und interdisziplinäre Austauschprozess kann in mulitlateralen Netzwerkstrukturen, die aus Marktakteuren aller Seiten bestehen sollten, durch strategische Führung gut gesichert werden, wobei die Erkenntnisse der validierten Erkenntnisse der Zukunftsforschung die Basis vorgenannten Arbeitens liefern.

 

Neben der Sicherung einer langfristigen globalen Wachstumsstrategie stellen sich für die Hersteller von Medizintechnik zukünftig auch hier enorme Marktanforderungen, die mit der Nutzung relevanter FutureAssets® als Chance genutzt werden können. Der demographische Wandel und absehbare Pflegeengpässe machen den Einsatz bzw. den veränderten Einsatz herkömmlicher Medizintechnik erforderlich. Wir werden älter und teurer. Stichworte, die einen möglichen Handlungskorridor in diesem Zusammenhang umschreiben, sind voranschreitende Computerisierung, Miniaturisierung und Automatisierung. Während die Akzeptanzraten für intelligente Implantate durchaus gut sind, stellt ein weiteres Zukunftsfeld der Medizintechnik ein sensibel zu managendes Marktsegment dar – Stichwort Robotik.

 

In diesem Kontext ist nicht die Rede von Operationsrobotern, die hochgradig komplexe Operationen präzise durchzuführen helfen, oder DNA-Robotern, die Krebszellen unschädlich machen. Die Rede ist vielmehr von Assistenzsystemen, wie Pflegerobotern mit direktem Menschenkontakt, die in Bereichen stationärer und häuslicher Pflege Dienstleistungen erbringen, um so Betreuungs- und Pflegedefizite zu kompensieren. Während diese Vision im asiatischen Raum bereits immer öfter gern gesehener Alltagshelfer ist, sind die Ressentiments gegenüber diesen Technologien, mit Namen wie Paro und Cody, im europäischen Raum scheinbar in Blei gegossen. Das innowait System ermittelt dabei insbesondere ungenutzte Akzeptanzen und verhindert den Fall einer zuvor geschilderten, zu frühen Präsenz eines Produktes am Markt.

Mehr zu Krankenkassen.

Ohne Frage sind die nächsten Jahre entscheidende Jahre für die Krankenversicherer. Die stetig steigenden Kosten im Gesundheitswesen, institutionelle Regulationsbestrebungen bei gleichzeitigem Milliardendefizit im Gesundheitsfonds sind das Damoklesschwert der Branche und schweben über dem Spannungsfeld der Kontrahenten gesetzlicher und privater Krankenversicherungen. Dabei intensiviert sich angesichts der Einführung eines einheitlichen Beitragssatzes auch der Wettbewerb zwischen gesetzlichen Krankenkassen. Die zunehmend stattfindenden Konzentrationsprozesse sind jedoch keine reale Grundlage, um der Forderung nach mehr Wettbewerb nachzukommen, insbesondere auch weil das Argument „Größe ist gleich Wirtschaftlichkeit“ angezweifelt werden muss.

 

Was schafft Abkehr vom steigenden Kostendruck? Die Installierung von Gratifikationssystemen für regelmäßige Prävention auf individueller Ebene stellt die Adaption des gesellschaftlichen Wandels in Richtung verstärkte Gesundheitsorientierung dar, ist aber bei weitem nicht gleichbedeutend mit einer ganzheitlichen Nutzung der sich auf dieser Grundlage abzeichnenden Potentiale, die auch Flexibilisierungsoptionen beinhalten müssen. Die gewaltigen Kassendefizite resultieren unter anderem aus der mangelnden Passgenauigkeit in Hinblick auf die flexibilisierten Lebensumstände der Kunden. Kassen können Potentiale erschließen, wenn die hohe Wertbemessung individueller Gesundheit strategisch priorisiert und damit nicht kurz, sondern mittel- und langfristig für Ertragszwecke aktiviert wird.

 

Auch hier macht der Einsatz neuer Technologien Hoffnung auf Besserung und in Analogie zur Versicherungsbranche keimt die Aussicht auf automatisierte Selbststeuerung und der Realisierung von Pay-As-You-Live-Ansätzen. Die Verweigerung der Inanspruchnahme neuer, verbesserter Angebotsoptionen, in deren Genuss Neukunden kommen, ist für treue Bestandskunden nicht nachvollziehbar. So gläsern wie der Patient 2.0 unweigerlich wird sein müssen, so transparent müssen dann zumindest die Leistungsportfolios der Kassen sein. Die dringend notwendige Reduzierung von Verwaltungskosten kann eine Folgewirkung dieser Entwicklungen sein. Für gesetzliche wie private Kassen zeichnet sich so, durch die verstärkte Nutzung neuer Informationstechnologien, die Möglichkeit auch zur internen Prozessoptimierung ab.

 

Zukünftige Customer Relations sollten zu wertvoll sein, um fernmündlich über beispielsweise Modalitäten der Leistungserbringung zu streiten. Zentrale Bedeutung haben hier zwar auch die Kompetenzen der Mitarbeiter als Spiegel der Marke, jedoch sollten deren Stärken nutzbringender instrumentalisiert werden. In Verbindung mit neuen marktstrategischen Initiativen, die auf Basis einer ganzheitlichen Analyse und Umsetzung erfolgen, müssen die Mitarbeiter eher zum Partner des Versicherten werden, um sich besseren Zugang zu dessen lebensweltlichen Bedürfnissen zu sichern – der LiveResearch® der TGISC® unterstützt sie dabei.

 

Mehr zu Krankenhäusern.

Wirtschaftlichkeit und Qualität bestimmen über die Zukunft der Krankenhäuser. Der sich intensivierende Wettbewerb bei wachsenden Privatisierungstendenzen und jeweils von Krankenhaus zu Krankenhaus variierender Investitionsfähigkeit erzeugt ein inkonsistentes Gesamtbild des Marktes.

 

Während es durchaus Potentiale für weitere Kostenoptimierung gibt, entscheidet sich die Frage der Zukunftsfähigkeit bei der Neudefinition von Qualitätsstandards. Qualitätswahrnehmungen wiederum variieren von Zielgruppe zu Zielgruppe. Hier eine profilscharfe Klammer in Form eines konsensualisierten übergeordneten Qualitätsstandards zu entwickeln, ist eine große Herausforderung. Dabei muss das Management wohlfeil auf die Spezifika des eigenen Regionalmarktes eingehen. Angefangen vom Altersaufbau der Regionalbevölkerung, bis hin zur Identifizierung spezifischer Milieus mit erwartbar hohem medizinischen Versorgungsbedarf und der Integration von Angeboten basierend auf der Kenntnis deren individueller Ansprüche.

 

Während eine Maßnahme zur übergreifenden Qualitätssicherung die forcierte Vernetzung medizinischer Kompetenz auf patientenbezogener Ebene sein kann, stellt der gesellschaftliche Wandel mit einer veränderten Bedeutungszuschreibung für den Wert von Gesundheit ein weiteres Handlungsfeld dar.

 

Die verschwimmende Grenze zwischen Lifestyle und Gesundheit, sich grundlegend verändernde Anforderungssets an die Erbringungsqualität medizinischer Dienstleistungen verändern die Art wie Krankenhäuser in Zukunft bedürfnisgerecht zu gestalten sind. Die Qualität patientengebundener Dienstleistungen ist zielgruppenübergeifend zentrales Handlungsfeld für das Krankenhausmanagement und rückt die Human Ressourcen in einen Fokus mit tiefgreifender Bedeutung. Angesichts der aktuellen Realität bezüglich des Ärtzenotstands mutet dies sicher grotesk an.

 

In diesem Zusammenhang ist es aber, trotz der noch bestehenden Mär des Halbgottes in weiß, nicht allein das fachärztliche Personal, das die entscheidenden Dienstleistungsimpulse ganzheitlich verkörpern muss, sondern auch das Pflegepersonal, das in erster Linie verantwortlich für die Sicherung von Aufenthaltsqualitäten ist. Die Aufenthaltsqualität steht in direkter Verbindung mit der Freisetzung additionaler Genesungschancen. Das Krankenhaus der Zukunft muss hier mit alten Klischees brechen und von einem Ort der Krankheit zu einem Ort des Lebens werden. Auch durch eine nachhaltig klare Profilierung auf der Basis von Aufenthaltsqualitäten kann Wettbewerbsboden gut gemacht werden.

 

Mehr zu Biotechnologie.

Seit 1984 ist es relativ still im deutschen Biotech-Markt, obwohl es vielfältige Wachstumssegmente gibt, sind wirklich große Innovationssprünge mit deutscher Absenderschaft rarer geworden. Die unterschiedlichen Felder biotechnologischen Einsatzes diversifizieren sich fortlaufend aus, mit dem Wachsen der Herausforderungen dieser Bereiche. Das institutionelle Klima ist zwar freundlich mild, dennoch nicht frei von Restriktionen. Politisches Ziel ist es aber, die Branche zu fördern, denn Marktbedarfe sind ausreichend vorhanden.

 

Die Entwicklung von Treibstoffen aus Biomasse zu deren Marktreife erfolgt auf der Grundlage weißer biotechnologischer Verfahren und ist dringend benötigt. Die Herausforderungen im Gesundheitsbereich, mit der Integration medizintechnischer Anwendungen und Verfahren, ein Feld „roter“ Biotechnologie soll Quantensprünge für die Therapie der Krankheiten unserer Zivilisation bewirken. An Dringlichkeiten mangelt es in diesem Sektor also nicht.

 

Ob genetische Schaltkreise oder selbstorganisierte Molekülcluster der Nanotechnologie, das Engineering von Produktorganismen hat längst begonnen. Tatsächlich wachsen im Bereich der Systembiologie, in dem lebendige Systeme in ihrer Gesamtkomplexität dargestellt und modelliert werden, die Forschungsbereiche von Chemikern, Mathematiker und Ingenieuren zusammen. Beispielsweise macht es erst die Mikrosystemtechnik möglich Nanotechnologie in Mikroumgebungen zu integrieren. So eröffnet sich Raum für neue Kooperationsmodelle, die sicherstellen, dass erforderliche Grundlagenerkenntnisse frühzeitig in Innovationsprozesse einfließen und deren Aktualisierung und Optimierung bei Bedarf gezielter gefördert werden kann.

 

Der nächste Quantensprung biotechnologischer Innovationen ist in diesem Sinne nur als Gemeinschaftsprodukt aller marktbeteiligten Akteure oder mittels eines innovations-zentrierenden Systems wie das der TGISC® zu erreichen.

 

Mehr zu Pharma.

Das Preisbewusstsein der Kunden steigt. Strengere Zulassungsbestimmungen für Medikamente und sinkende Effizienzquoten in Forschung und Entwicklung stellen die Pharmabranche vor eine enorme Herausforderung. In einer Melange aus globalen Chancen und lokal variierenden Restriktionen - nicht zuletzt auch der Markt für Stammzelleneinlagerung zeigt, wie zergliedert Marktumfelder im globalen Vergleich sind – erschwert es Unternehmen die FutureAssets® ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit zu identifizieren.

 

Nur die wenigsten neuen Wirkstoffe schaffen es letztendlich bis in die Apotheke. Die Zeit der großen Blockbuster-Medikamente scheint abgelaufen zu sein. Zudem laufen in den nächsten Jahren zahlreiche Patente ab, was den Konkurrenzdruck seitens der Generika-Hersteller weiter intensivieren wird. Zudem sind die Bedürfnisse von Markt zu Markt unterschiedlich. Sie variieren sogar in der Gruppe der EU-Staaten. Medikamente, die in Europa wirken, müssen nicht genauso in anderen Weltregionen wirken. Grund dafür sind unterschiedliche genetische Merkmale der jeweiligen Bevölkerungen. Eine Fertigung, die hohen Flexibilisierungsanforderungen unterliegt und ein marktstrategisch reaktionsfähiges Vertriebsnetz verlangt, sind entscheidende Assets der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit.

 

Zentralisierung bei gleichzeitiger Diversifizierung ist für viele Unternehmen der Branche Gebot der Stunde. Die Kompensierung verordneter Kosteneinsparungen als Auswirkung der Gesundheitsreform durch Optimierung der eigenen Kostenstrukturen kann aber nicht  der in die Zukunft führende Königsweg sein. So wird Innovationskraft eher gehemmt als sie strategisch zu bündeln und konzentriert zu nutzen. Die Bereitschaft zu interdisziplinären Forschungskooperationen kann in dieser Gemengelage für notwendigen Dynamisierungsschub sorgen. Doch deren Zielrichtung wird an Erfolg gewinnen, wenn nicht die Machbarkeit entscheidendes Kriterium, sondern die Bedürfnisstruktur, fernab der zweifelsfrei bekannten Themen, wird. Bedürfnisstruktur wiederum wird identifiziiert durch geeignete Tools wie das innowait-System mit ihrer validierten Zukunftsforschung.

 

Der Bereich virtueller Forschung könnte zudem ausgebaut werden, um so signifikante Zeitersparnis bei der Durchführung beispielsweise klinischer Studien realisieren zu können.

 

Weiters sollte sich die Herstellungslogik der Pharmabranche verstärkt an den neuen Vorsorgemärkten orientieren. Medikamente sind zur Therapie dessen gedacht, was heute durch Prävention und Vorsorge eigentlich vermieden werden soll. Angesichts steigender Ausgaben im Bereich von Vorsorgeprodukten und Dienstleistungen ist exakt hier ebenfalls nach den FutureAssets® der Pharmabranche von morgen zu suchen.

 

Referenzen

Selbstverständlich genießen alle Mandanten bei uns höchste Vertraulichkeit. Viele präferieren darüber hinaus einen noch weitergehenden Schutz, der sich auch auf die Nennung des Mandanten-Namens erstreckt. Natürlich berücksichtigen wir diesen Wunsch gern. Daher nachstehend einige ausgewählte Statements unserer Mandanten. Referenzen.

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