Das Karriere-Portal der TGISC Das Karriere-Portal der TGISC

Innovationstreiber zur Überwindung von Wachstumsgrenzen.

Willkommen im Energie- und Rohstoff-Portal.

Unser Beratungs-Cluster „Energie“ umfasst die Branchen
Öl, Gas, Rohstoffe, Strom, Wasser, Wind.

 

Wie Sie die Chancen liberalisierter Märkte nutzen, wie Sie nach dem Share Deal Unternehmensphilosophien harmonisieren und wie Sie mit Produktinnovationen Ihr Wachstum beflügeln. Dieses und mehr in unserem Energy-Portal.

 

Unser Beratungs-Cluster Energie umfasst die Segmente Ressourcen- und Rohstoff produzierender Branchen. Dazu zählen Öl, Gas, Strom, Wasser, Wind wie auch Rohstoffe selbst. Zwangsläufig bestehen in diesen Märkten Berührungspunkte zwischen Ansätzen konventioneller Rohstoffgewinnung wie auch der Gewinnung regenerativer Energien und alternativer Verfahren zur ressourcenschonenden Rohstoffgewinnung. In Ablösung des Informationszeitalters ist das Charakteristikum des sechsten Kondratieff-Zyklus’ die Avancierung grüner Technologien zu Leittechnologien. Von ihnen werden angesichts der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts die entscheidenden Impulse für die gesamtgesellschaftliche Entwicklung ausgehen.
Die THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short TGISC® verfügt seit mittlerweile 30 Jahren über tiefschürfende Expertise in diesen Bereichen. Im Folgenden differenzieren wir zwischen konventionellen und grünen Herangehensweisen.

Rohstoffindustrie.

Wie kaum andere Wirtschaftsbereiche unterliegt die ausnahmslos gesamte Rohstoffbranche einem steigenden Preisdruck. Die Untergangsapologeten verbreiten eine Knappheitsthese nach der anderen und heizen die Stimmung auf den neuen Investmentmärkten zusätzlich an. Dies nicht nur im Bereich der Industrierohstoffe. Man denke diesbezüglich nur an Hedgefonds-Aktivitäten und deren Quote im Bereich immer neuer Rohstoff-Anlageprodukte. Die Toleranzschwelle erscheint in diesem Kontext als sehr hoch, wirft man beispielsweise einen konkreteren Blick auf Agrarrohstoffspekulationen. Die einmal etablierte Preisschraube nach oben wird inzwischen als Selbstläufer definiert. Evidenter Weise in einem Bereich der als Treibstoff der globalen Volkswirtschaften gilt.

 

Geostrategisch sensible Unternehmensführung ist heute für Unternehmen dieser Branchen zentrales Asset derer Wirtschaftsfähigkeit. Das macht die Branchen aber auch extrem anfällig auf allen unternehmensrelevanten Einflussebenen. Die politische Krisenanfälligkeit von Ressourcenmärkten stellt diesbezüglich eine enorme Imponderabilie langfristiger unternehmerischer Planung dar, genauso wie die Risiken, die mit vielen Technologien der Ressourcengewinnung – Hochrisikotechnologien - verknüpft sind. Die Deepwater Horizon belastete diesen Branchenvertreter schwer und stellt die Handlungsrationalitäten einer gesamten Branche in Frage.

 

In der komplexen Gemengelage nationalstaatlicher Ressourcensicherung kommt es gar vor, dass Rohstofftrends an manchen Ländern vorbeiziehen. Unter verspäteter Gewahrwerdung der Sicherung von Rohstoffzugängen zu den Materialgruppen der seltenen Erden, FutureAssets® für die Branchen der Zukunftsindustrien, hat Deutschland mittlerweile erkennen müssen, die Zeichen der Zeit verkannt zu haben – wobei weniger bekannt ist, dass es auch in Deutschland Quellen für dieses wirtschaftliche Lebenselixier gibt, das in Zukunft noch stärker nachgefragt werden wird. Wenn auch es sich hierbei nicht um derartig voluminöse Vorkommen wie in den Rare-Earth-Material-Mines Asiens handelt, so blieben im eigenen Land vorhandene Potentiale bisher völlig unbeachtet. Offensichtlichster Indikator für die wachsende Nachfrage ist die konstant wachsende Nachfrage und der hohe Innovationsdruck beispielsweise im Bereich von Consumer-Electronics ist. Aktuell wird die Versorgungslage von 13 mineralischen Rohstoffen als „kritisch“ bis „sehr kritisch“ eingestuft. Die Konsequenzen für die in diesen Segmenten tätigen Unternehmen sind noch nicht absehbar, genauso wenig wie die Konsequenzen für Unternehmen, die von deren Output abhängig sind.

 

Beim Thema Rohstoffe geht es aber keinesfalls ausschließlich um die Grundlagen wirtschaftlicher Prozesse, sondern auch um individuelle Belange. Wer diesbezüglich heute noch an seine individuellen Mobilitätspotentiale in der Zukunft denkt, der denkt morgen an die Zukunft seiner Gesundheit. Das Stichwort ist Wasser. Mittlerweile ist unbestritten, dass diverse internationale Krisenherde der jüngsten Tage auf den Kampf um diese natürliche Ressource rückführbar sind. Unternehmerische Monopolisierungsbestrebungen stehen in massiver Kritik und polarisieren gesamtgesellschaftlich. Die TGISC® hat die Relevanz dieser Thematik bereits vor rund zwei Jahrzehnten erkannt. Die Produkte des Mandaten dieses Beratungs-Clusters werden mittlerweile weltweit in Entwicklungsgebieten zum Schnelltest von Wasserqualitäten eingesetzt wie auch zur Aufbereitung von Wasser zu Trinkwasser. Arbeiten Sie mit uns an der individuellen Zukunft Ihrer Betriebsgrundlagen.

Green Sourcing & Procurement.

Auch wenn mit der Solarbranche eine große Green-Tech-Blase jüngst geplatzt ist: Gerade angesichts verknappender Ressourcenvorkommen sind heute Innovationen gefragt, die eine Entkopplung von den oben dargestellten Abhängigkeiten möglich machen. Das zentrale Asset der grünen Technologien ist der Anspruch zur Aufhebung der oben dargestellten Problematiken. Insbesondere integrierte Technologieansätze dieser Bereiche zeichnen sich durch die Stärke aus, Verluste natürlicher Ressourcen zu minimieren und vielmehr ihre Effizienz derselben zu maximieren.


Auf europäischer Ebene soll die Innovationsfreundlichkeit von institutioneller Seite aus gefördert werden. Von den sechs in der Lead-Market-Initiative definierten Märkten beziehen sich allein vier auf den Bereich Green-Tech-Bereich. Ob diese Bemühungen zum Abbau von Innovationsbarrieren tatsächlich tragfähig sind, bleibt abzuwarten. Wenn auch Deutschland das Image der Heimat von Green-Technologies in die Zukunft führen möchte, stellt insbesondere China einen zukünftig ernstzunehmenden Aspiranten auf eine Führungsrolle in diesem Segment dar. Dies ist dem massiven institutionellen Engagement zur Förderung dieser Märkte geschuldet. Dabei sind Optimierungsoptionen, entgegen der Auffassung vieler unserer Beraterkollegen, nicht entlang der Wertschöpfungskette zu identifizieren und auch nicht in der Verbesserung von innerbetrieblichen Energieeffizienzbilanzen zu suchen. Innovationsbarrieren sind auch nicht ausschließlich im Mangel nationalstaatlichen, politischen Engagements zu sehen, sondern in brancheneigenen Rationalitäten, deren Handlungsweisen sich gegenseitig unterminieren.


Ein Beispiel: Auf dem Weg der Sicherung globaler Warenströme, die interkontinental im Schwerpunkt auf dem Wasserweg abgewickelt werden, ist die Befahrbarkeit der großen internationalen Wasserstraßen, den Highways der Globalisierung non-stop zu sichern. Sicherung ist dabei gleichzusetzen mit Instandhaltung. Gewässer sind in Bewegung und führen oft ganze Materialströme unterschiedlichster Subtanzen mit sich, die sich auf dem Gewässergrund absetzen und die Tiefe von Fahrrinnen verringern. Die Konsequenz besteht in erforderlichen Maßnahmen der Ausbaggerung dieser Wasserstraßen. Das bei diesen Instandhaltungsmaßnahmen anfallende Material ist per juris dictum als Sonderabfall zu behandeln.


Aufgrund immer größerer anfallender Mengen mutiert das Entsorgungserfordernis zur schier unlösbaren Gretchenfrage. Die Folge: ein großer Anteil dieses quasi natürlichen Abfalls wird verklappt. Bei ungünstiger Strömung kennen das Strandurlauber als dunklen, übel riechenden Schlickfilm auf dem Sand. Die Meeresfauna kennt diesen Abfall als in konzentrierter Form zementähnliche Decke, die Sauerstoff bindet und Leben unmöglich macht.


Die Tatsache, dass dieser Schlick aus wertvollen Rohstoffgruppen besteht, die unterschiedlichsten rohstoffverarbeitenden Industrien verfügbar gemacht werden könnten und somit eine vorhandene, jedoch bisher gänzlich unerschlossene Rohstoffquelle darstellen, wird ungern öffentlich diskutiert. Insbesondere nicht von den baggernden Unternehmen. Der Hintergrund: so lange keine Technologie mit höheren Verwertungspotentialen existiert, kann auch niemand zu der Andienung des gebaggerten Materials verpflichtet werden. Dabei scheinen diese hier beispielhaft genannten ganzheitlichen Potentiale, die ein solcher Innovationssprung bietet, nicht irrelevant sein. Unweigerlich werden die Grenzen des Wachstums diesbezüglich aber zukünftig sichtbar werden.


Es entspricht dem nachvollziehbaren Ethos der TGISC®-Arbeit, Chancenpotentiale, die sich für morgen abzeichnen, mit dem innowait-System bereits heute nutzbar zu machen. Nur so kann strategische Marktfähigkeit ganzheitlich nachhaltig sichergestellt werden.


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Referenzen

Selbstverständlich genießen alle Mandanten bei uns höchste Vertraulichkeit. Viele präferieren darüber hinaus einen noch weitergehenden Schutz, der sich auch auf die Nennung des Mandanten-Namens erstreckt. Natürlich berücksichtigen wir diesen Wunsch gern. Daher nachstehend einige ausgewählte Statements unserer Mandanten. Referenzen.

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Das innowait-System im Detail.
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