Das Karriere-Portal der TGISC Das Karriere-Portal der TGISC

In den Träumen moderner Verbraucher.

Willkommen im Consumer-Portal.

Unser Beratungs-Cluster „Consumer“ umfasst die Branchen
Handel, Tourismus, Gebrauchsgüter, Food, Shopping-Center, Private Services.

 

Wie Sie marktbestimmende Produktinnovationen wie "Längerfrische Milch" oder "Slipeinlagen mit Flügeln" und 25% höhere Preise bekommen. Und wie Sie 40 Mio. Euro einsparen. Dieses und mehr in unserem Consumer-Portal.

Unser Beratungs-Cluster „Consumer“ steht für die Branchen Fast Moving Consumer Goods, Gebrauchsgüter, Food, für Konsumgüterhersteller, Groß-, Einzelhandel und Shopping-Center. Dazu zählen ebenfalls Freizeit, Tourismus und private Services.

 

Die ausschließliche Fokussierung von Lösungen die auf Quantitäten, wie die Optimierung von Global-Sourcing und Supply-Chains, basieren driftet an der neuen Realität von Konsumgütermärkten vorbei. Konsumgütermärkte sind heute fester denn je in der Hand der Konsumenten. Auf saturierten Märkten lassen sich deren Wünsche und Sehnsüchte, die ihre Motive bestimmen, längst nicht mehr reaktiv für zukünftig marktfähige Angebotskonzepte nutzbar machen. Heute kommt, abgesehen von Ausnahmen im Low-Involvement-Bereich nichts mehr auf den Konsumententeller, was nicht im wahrsten Sinne des Wortes Sinn macht. Wir leben diesen Paradigmenwandel, was jeden Tag überall – und dies bereits an unserem grundlegenden Daily Strategy- and Research Business – deutlich wird. Sicher präferieren deshalb unsere Mandanten die Expertise der THOMSEN GROUP International Strategy Consultants, in short TGISC®, denn die liefert stetige Marktbeweise dafür. Beispielsweise im Segment Shopping Center der Retail-Branchen. 

 

Wer Verbraucher und deren Entscheidungen als volatil und hyperkomplex deswegen annimmt, weil Entscheidungen allein auf Basis der besten sich bietenden Gelegenheit getroffen werden, verkennt die enormen Chancen, die modernes Konsumverhalten heute für Unternehmen bereithält.  Zwischen welchen Polen oszilliert Konsum in welchem Segment heute? Zwischen der Privatheit und Smartness des E-Commerce und der Extrovertiertheit und Freizeiterlebnis in inszenierten Shopper-Welten? Die Wahrheit liegt oft in der sonst zu recht totgesagten Mitte (dieser Pole). Der Startpunkt für erfolgreiche Innovationen besteht bei der TGISC® stets in der ganzheitlichen Klärung des grundlegenden Motivs.

 

 

Mehr zum Segment Retail und Shopping-Center

Wir wissen um die Möglichkeiten und insbesondere Benefits einer alleinstellenden Profilierung, wie das Beispiel Center-Shopping zeigt. Wo nur „rein-raus“ lange als das klassische Einkaufsmotiv von Center-Shoppern angenommen wurde und mithin Arbeitsgrundlage für Center-Betreiber, Center-Manager und Retailer war, auf dessen Basis händeringend nach Strategien der Konsumentenbindung gesucht wurde, stellt sich die Realität heute gänzlich anders dar. So schaffen es unsere auf FutureAssets® ruhenden Innovationen im Bereich Center-Strategy mittlerweile selbst scheinbar shoppingresistente Consumer-Segmente zu begeistern: den sonst shoppingmüden Mann. Grundlegende Voraussetzung hierfür ist die ganzheitliche Betrachtung des Handlungsfeldes.

 

Beispielsweise durch Etablierung von Point of Interests, die auf den schnellen Blick nichts mit dem Geschäftszweck des besuchten Shopping-Ortes zu tun haben. Das was wir Cross-Storing nennen kann ein auf Men-Interests ausgelegter Coffee-Spot in einem Women-Store sein. So wird zusammengebracht was zusammengehört – feminine, grenzenlose Probierfreude und ein deutlich entschärftes, männliches „lass und weiter jetzt“. Die Verweildauer erhöht sich dabei signifikant, was natürlich dem gesamten Store zu Gute kommt – und die Wahrheit dafür lag sprichwörtlich in der Mitte, die erst mithilfe des LiveResearch® und der Fokussierung von Einkaufssituationen im konkreten Kontext aufgedeckt werden konnte.

 

Entgegen der unter Beratern weit verbreiteten Annahme, Retailer und Center müssten sich derart innovieren, als dass sie in hermetischer Abgeschlossenheit Mikrokosmen des Markenerlebnisses möglichst authentisch darstellen, wissen wir, das nur eine möglichst weitgehende Öffnung nach Außen wirklich zukunftstauglich sein kann. Die Uniformität von Einkaufsinnenstädten mit einer Filialisierungsdichte im hohen zweistelligen Bereich, deren Ergebnis die Austauschbarkeit ganzer Innenstädte ist, beantwortet die Bedürfnisse moderner Verbraucher nicht, denn Abwechslung zählt ebenfalls zu den Shopping Motiven mit zentraler Bedeutung.

 

Shoppingorte müssen heute zu Point of Interests werden, an denen unterschiedlichste Motive flexibel angesprochen werden können. Dazu gehört für Shops wie auch für Center das gezielte Überschreiten bisheriger Aktionsradien in Form von Store-Grenzen - wie im angeführten Beispiel aufgezeigt. Gerade vormals für Center als artfremd bezeichnete Nutzungen können eben diesen den Innovationsschub in die Zukunft liefern. Die Ankerpunkte sollten nicht determiniert werden durch strukturelle Anbieter-Egoismen, sondern durch die Relevanz für die Verbraucher der Zukunft, was wiederum den Anbietern nützt.

 

Mehr zu Verbrauchsgütern

Innowait ist strategische Prämisse unserer Arbeit, das seit 30 Jahren. Vielen dagegen erscheint es fern des Vorstellungsvermögens, aufgrund seit jeher gleicher Logiken, sobald ein innovativer Approach aber eine oder gleich mehrere Branchen revolutioniert (man denke nur an das iPhone), stellt sich die Frage „Warum nicht gleich so?“.

 

Dass dies auch in scheinbar saturierten Märkten, die sich um die Wegmarken zweier Pole manifestieren geht, zeigt ein einfaches Beispiel: Milch.  Die beiden Pole „frisch“ und „haltbar“. Die Effekte auf allen 5P-Ebenen direkt und ablesbar. Reisen wir zurück ins Jahr 1989 – eine Zeit, in der Innovationen unserer Kollegen im wahrsten Sinne oft vom Reißbrett kamen. Fernab der branchenweit zugeschriebenen Bedeutung bezüglich der Wichtigkeit einer unternehmensindividuellen Identifizierung von FutureAssets®, stellte die TGISC® die enormen Chancen, die eine bedingungslose Innovationsorientierung bietet, unter Beweis.

 

Zwar konnten sich „damals“ viele Verbraucher noch nicht die Multioptionalität des heutigen Lebens wie auch die permanente Ausdifferenzierung von Konsum- und Lebensstilen vorstellen – FutureAssets®, die die TGISC® als zentral für dieses Produktsegment identifizierte, jedoch in Sachen Milch hatten sie eine feste Meinung. Der Tenor unseres LiveResearchs®: frisch war nicht haltbar genug, haltbar nicht frisch genug, sprich einfach nicht lecker. Die Innovation: Längerfrische Milch. Mit im Vergleich zu frischer Milch vierfach gesteigerter Haltbarkeit und einer schonenden Erhitzung, mit dem Effekt deutlich verbesserten Geschmacks.

 

Dass alsbald nachwachsende Generationen neuer Liebhaber anderer Kaffeegetränke als den verstaubten Filterkaffee die ideale Zielgruppe für diese Innovation bilden würden, traf zusammen mit dem demographischen Wandel und der mit diesem einhergehenden grundlegenden Veränderung von Einkaufsgewohnheiten. Der an die Singlesierung gekoppelte Zerfall klassischer Lebensmuster und die Veränderung vormals alltäglicher Lebensgewohnheiten, waren der als FutureAsset® identifizierte Wegbereiter für diese Innovation. Auf dieser Basis wurde die mit den FutureAssets® korrespondierende Erlebnis- und Lifestyle-Orientierung in der für sie typischen Coffee-Shop-Kultur absehbar – wohl gemerkt 13 Jahre bevor Starbucks seine erste Filiale in Deutschland eröffnete. Klar, dass die Längerfrische, ihrer guten Aufschäumbarkeit wegen, für die eben hier verkauften Lifestyle-Kaffeespezialitäten ab Punkt Null die bessere Wahl bot. 

 

Hier wird gleichzeitig die ganzheitliche Kraft einer solch bedingungslosen Innovation ablesbar – mit ihr richten sich alle produktrelevanten Parameter und Abläufe neu aus. Der Effekt auf die Logistik, beispielsweise von Gastronomen: bessere Disponierbarkeit auf höherem Qualitäts- und Geschmacksniveau. Der Effekt auf die Distributionsstruktur im flächendeckenden Handel: Kostensenkungschance durch signifikante Reduzierung von Lieferhäufigkeiten. Wie von selbst fand die Längerfrische mit diesen Argumenten in die Regale des Lebensmitteleinzelhandels und verdrängte später nahezu flächendeckend die vormaligen Platzhirsche vom Point of Sale.

 

Mehr zu Tourismus und Freizeit

Das Ende des klassischen Massentourismus, zwei Wochen mit Strand als Stereotyp, hat im Land der Urlauber Einzug gehalten. Während die Vermarktung im Segment Tourismus lange Innovationen verkaufte, die entlang struktureller Rahmenparameter entwickelt wurden, zeigt mit den neuen Medien heute die scheinbare Nische ihre Macht. Ohne Frage gilt es beispielsweise die Logiken sich verändernder Transportmöglichkeiten zu berücksichtigen, ja vielmehr zu nutzen, genauso wie neue Informationskanäle völlig neue Vertriebs-Potentiale bieten können. Dennoch sollte der Fokus für marktstrategische Ausrichtungen aus den tatsächlichen Motiven der als Reisende anzusprechenden bestehen.

 

Im Tourismusmarkt zeichnet sich ein tiefgreifender Wandel ab. Aus Langem wird Kurzes – der Anteil dreiwöchiger Reisen befindet sich auf permanenter Talfahrt. Damit einhergehend wird aus Seltenem Häufigeres. Aus Ferne wird Nähe – die Zahl der Inlandsübernachtungen nimmt zu, und dies nicht allein auf Basis des Städtereisen-Trends. Viel wichtiger ist aber: Aus Masse wird Klasse. Der klassische Badeurlaub, der noch zur Jahrtausendwende für die Mehrheit der Deutschen die beliebteste Urlaubsform darstellte, taucht sprichwörtlich ab. Die Anteile pauschal gebuchter Urlaube haben sich allein in den letzten fünf Jahren halbiert. Wie soll man angesichts der skizzierten Volatilität den Überblick behalten? Indem man sich auf das Wesentliche konzentriert, den Blick durch die Augen des Verbrauchers – und der möchte individuell Ernst genommen werden, wie unser LiveResearch® immer wieder eindrucksvoll bestätigt.

 

Individualismus wird präferenzsteuernd. Wer Urlaubsverhalten, wie die TGISC®, als Bestandteil von Lebensstil-Sets begreift, der kann über die Ausdifferenzierungen, die im Segment Tourismus stattfinden, nicht überrascht sein, denn die Vorläufer des Wandels waren bereits sichtbar. Die Erschließung des Segments Haute-Couture für den preisfokussierenden Massenmarkt, 2004 initiiert von H&M, bedeutete nichts weiter als das: Der Verbraucher will in seiner Individualität Ernst genommen werden – sehr wohl mag diese Individualität Manchem grenzenlos erscheinen, wie die oben skizzierten Wandlungsprozesse unterstreichen.

 

In der Melange neuer Urlaubsmotive ist die Individualität, das Ich, ein wichtiger Hinweisgeber. So entwickeln sich Angebotssegmente, die ganz pragmatisch und nachvollziehbar das Urlauber-Ich in den Mittelpunkt stellen, beispielsweise in Form von Selfness-Hotels. Der in Aussicht gestellte Nutzen kann aber , so beweist es die Tourismus-Studie der TGISC®, variieren von extremer Beschleunigung (Erlebnis-Extrema) bis zu extremer Entschleunigung (Urlaub in der Unerreichbarkeit). Das grundlegende Urlaubsmotiv wird heute flankiert von weiteren Wünschen und Sehnsüchten. Je nach zu fokussierendem Markt- und Absatzsegment lassen sich dennoch maßgeschneiderte Angebote etablieren – die stets in direkter Nähe zum Lebensstil stattfinden müssen. Erlebnisreisen auf den Spuren Che Guevaras, Reisen für Trauernde, Reisen für Homosexuelle mögen wie Nischenmärkte anmuten, sind jedoch im Angesicht neuer Distributionsoptionen befähigt, der Masse Konkurrenz zu machen.

 

So sind es heute zunehmend die eigenen Unternehmensstrukturen, die ein zielgruppenadäquates Reagieren unmöglich machen. Wo Budgets lange fest verbucht und vergeben sind und die Entscheidungswege entlang konzerninterner Instanzen mäandern, ist schnelle Marktanpassung nur schwer möglich. Dies gilt auch für die Distribution der Leistungen. Können Image und Ansprache wirklich etwas verändern, wenn sie sich schnell als nicht einlösbar, weil nicht individualisierbar, zeigen? Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Die Urlaubsfreude fängt mit der Vorfreude an – wie viel Vorfreude verspürten sie beim letzten Besuch eines klassischen Reisebüros?

 

Referenzen

Selbstverständlich genießen alle Mandanten bei uns höchste Vertraulichkeit. Viele präferieren darüber hinaus einen noch weitergehenden Schutz, der sich auch auf die Nennung des Mandanten-Namens erstreckt. Natürlich berücksichtigen wir diesen Wunsch gern. Daher nachstehend einige ausgewählte Statements unserer Mandanten. Referenzen.

Das müssen Sie sehen.

Eine Shopping-Gattung
der Zukunft.

 

Consumermärkte verändern sich.

Mehr zu ZIP-Shopping

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